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Supplementkunde – Vitamin D

Vitamin D , besonders das Vitamin D3 , gilt mittlerweile bekanntlich als hormonähnliches Vitamin mit einer Vielzahl von wichtigen und anabolen Funktionen im Körper. Dies macht diese Substanz grade für Sportler besonders interessant. Doch Vitamin D bzw. Vitamin D3 übernimmt auch weitere Funktionen, die beispielsweise auch in der Medizin eine wichtige Rolle spielen, wie beispielsweise bei der Stabilisierung der Knochen und zur Optimierung des Kalziumstoffwechsels. Doch der Einsatz und die Wirkung von Vitamin D ist noch umfangreicher. Im Rahmen unserer Artikel aus der „ Supplementkunde “ klären wir hier über allgemeine Fakten, Nutzen und Wirkung , sowie Nebenwirkungen von Vitamin D auf. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier :

Vitamin D im Überblick :

Vitamin D , speziell das Vitamin D3 ist ein hormonähnliches Vitamin , welches auch natürlich im Körper vorkommt. Auch in der Nahrung können kleinere Mengen dieses Vitamin gefunden werden. Besonders in fettigem Fisch wie Makrele , Hering , Sardinen und Tunfisch konnte Vitamin D nachgewiesen werden.

Der Großteil des benötigten Vitamin D wird tatsächlich über das Sonnenlicht aufgenommen, beziehungsweise anschließend über die Haut produziert und anschließend aufgenommen. Auch als äußerst effektive Nahrungsergänzung ist es mittlerweile erhältlich.

Besonders zur Winterzeit , oder aber in Regionen in denen generell wenig Sonnenlicht verfügbar ist, ist ein Mangel an Vitamin D stark verbreitet und die damit einhergehenden Mangelerscheinungen sehr häufig.

In der Medizin wird Vitamin D vorwiegend eingesetzt um folgende Erkrankungen zu behandeln:

Vitamin D Mangel
Knochenschwund
Frakturen
Osteoporose
Calciummangel
Nierenerkrankungen
Herzerkrankungen
Schlechte Cholesterinwerte
Bluthochdruck
Diabetes
Muskelschwäche
Asthma
Bronchitis
Hormonschwankungen
Zahnerkrankungen
Hauptprobleme

Bereits an der Vielzahl der Einsatzgebiete wird deutlich, dass Vitamin D ein extrem wichtiges und potentes Vitamin ist.

Zudem übernimmt es eine wichtige Funktion hinsichtlich der Regulierung von Mineralien wie Calcium und Phosphor, welche besonders bei der Gesunderhaltung der Knochen eine wichtige Rolle spielen.

Vitamin D ist wohl das einzige Vitamin was dazu in der Lage ist, gleichzeitig sowohl den Testosteron-Spiegel , die anabole Wirkung von Insulin , als auch die Wirkung von IGF-1 zu steigern, ohne dabei Nebenwirkungen zu verursachen und gleichzeitig noch der allgemeinen Gesundheit aufgrund vielseitiger Wirkungsweisen eine große Hilfe ist. Aus diesen Gründen gilt es als das beliebteste Vitamin für Kraftsportler und Bodybuilder.

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Wie wirkt Vitamin D ?

Wie bereits erwähnt, wird Vitamin D benötigt, um Mineralien wie Calcium und Phosphor Im menschlichen Körper zu regulieren. Dies ist die wichtigste Aufgabe für eine Aufrechterhaltung von Knochen und dessen Struktur.

Als Schlussfolgerungen eines Mangels von Sonnenlicht kann man schnell erkennen, dass es hier zu instabilen und verletzungsanfälligen Knochen kommen kann. Dies gilt nicht nur für Personen aus dunkleren Regionen, sondern auch für Leute die das Haus selten verlassen oder einer Bürotätigkeit nachgehen.

Mittlerweile sind jedoch auch drastische Auswirkungen auf den Muskelaufbau bekannt und erwiesen. Beispielsweise wird die Kontraktionskraft des Muskels durch Vitamin D über die Kalziumaufnahme gesteuert. Die Ergänzung von Vitamin D , genaugenommen Vitamin D3 als Nahrungsergänzung führt durch diesen Faktor beispielsweise zu mehr Muskelkraft und daraus resultierend auch zu mehr Muskelmasse. Außerdem hat sich herausgestellt, dass Vitamin D die Produktion von Myostatin in den Muskelzellen reduziert und die Produktion von Wachstumsfaktoren erhöht, was eine weitere anabole Wirkungsweise dieses hormonähnlichen Vitamins darstellt.

Vitamin D besitzt neben seiner Funktion als Vitamin für die Knochen und Muskeln weitere wichtige, hormonartige Funktionen für das Zellwachstum und die Zellteilung. Durch Steuerfunktion im Netzwerk des Immunsystems wird durch Vitamin D das Risiko für die Entwicklung von verschiedenartigsten Erkrankungen wie unter anderem Osteoporose, Krebs, Diabetes, Rheuma, Demenz und Muskeldystrophie gesenkt.

Vitamin D beeinflusst ebenfalls die Produktion und Ausschüttung  verschiedener Gene, die an der Produktion und Aktivität von Testosteron beteiligt sind und verstärkt die anabole Wirkung des Insulins auf Leucin sowie den hypertrophen Einfluss auf IGF-1.  

Vitamin D ist maßgeblich an der Produktion und auch an der Aktivierung mehrer Gene beteiligt, die wiederum an der Testosteronproduktion beteiligt sind. Der Zusammenhang von Vitamin D verhält sich prinzipiell so, dass ein höherer Vitamin D – Spiegel auch mit einem höheren Testosteron-Spiegel einhergeht. Das gleiche gilt auf auch niedrige Spiegel. Zudem ist erwiesen, dass Vitamin D die Konvertierung  von Testosteron in Östrogen reduziert, also die Aromatase hemmt und damit indirekt den Testosteronspiegel erhöht.        

Bekanntlich wirkt Insulin anabol, da es an den Insulinrezeptor bindet und eine Kettenreaktion auslöst, die verschiedene Hormone und anabole Faktoren radikal beeinflussen. Beispielsweise kommt es durch eine Supplementierung von Vitamin D3 und die gesteigerte Insulin-Aktivität zu einer gesteigerten Ausschüttung der Aminosäuren Leucin, welche wiederum die Proteinsynthese stark stimulieren kann. Das führt zu stärkerer Proteinansammlung in der Muskelzelle. Es ist bekannt, dass die verzweigtkettige Aminosäure Leucin diesen Signalweg und damit auch das Muskelwachstum aktiviert. Im Vitamin D Mangelzustand ist das Insulinsignal jedoch nur schwach ausgeprägt. Ebenfalls ein anaboler Faktor ist es, dass Vitamin D die Fähigkeit Leucins zur Aktivierung des Insulinsignals verbesserte und die Muskelproteinsyntheserate erhöht.

Vitamin D erhöht neben den genannten bereits sehr anabolen Faktoren auch radikal die IGF-1 Wirkung, indem es die Produktion von IGF-1 und seinem Bindungsprotein anregt. IGF-1 liegt im Blutkreislauf überwiegend in gebundener Form vor. Durch die Bindung wird verhindert, dass der Wachstumsfaktor zu schnell vom Körper abgebaut und entfernt wird. Die Bindung ermöglicht einen Depoteffekt, der die muskelaufbauende Wirkung verlängert, während freigesetztes IGF-1 nach getaner Arbeit quasi unwirksam wird.  

Wie wird Vitamin D eingesetzt?

Ein gängiges Einsatzgebiet von Vitamin D sind niedrige Werte von Phosphor im Blut. Der Einsatz hier trägt zu einer Prävention von Knochenproblemen bei.

Auch bei dem sogenannten Faconi Syndrom wird Vitamin D erfolgreich eingesetzt

Ebenso wie in Bezug auf Phosphor, wird Vitamin D auch bei niedrigen Kalziumwerten eingesetzt, was ebenfalls ein bedeutender Faktor bei der Prävention von Knochenerkrankungen darstellt.

Generell findet Vitamin D die größte Bedeutung bei dem Einsatz von Knochenproblemen.

Aus den genannten Gründen ist auch Osteoporose ein beliebtes Einsatzgebiet von Vitamin D

Häufig wird Vitamin D bzw. Vitamin D3 in Kombination mit Vitamin K angewendet um genannte Wirkungen auf die Knochen zu optimieren, beziehungsweise zu maximieren.

Auch gegen Krebs konnte Vitamin D erfolgreich eingesetzt werden, um eine Vielzahl von Symptomen zu lindern.

In Bezug auf die Muskulatur gilt Vitamin D als besonders stärkend. Nicht nur die Kraft kann hier gesteigert werden , sondern auch die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit.

Auch bei der Gewichtsabnahme bzw. bei der Fettreduktion im Rahmen einer Diät wird Vitamin D erfolgreich eingesetzt.

Asthma ist ebenfalls ein gängiges Anwendungsgebiet von Vitamin D

Auch Herzerkrankungen , beziehungsweise Verkalkungen der Arterien können mit Vitamin D vorgebeugt werden.

Gleichermaßen findet Vitamin D bei Nierenerkrankungen Einsatz.

Bluthochdruck kann ebenfalls durch den Einsatz von Vitamin D und dessen optimierenden Eigenschaften auf den Blutfluss gelindert werden.

Cholesterinwerte werden ebenfalls mit Vitamin D behandelt.

Weitere Anwendungsbereiche von Vitamin D sind Bronchitis, Atembeschwerden und Muskelschwund

Vitamin D ist maßgeblich an der Produktion und auch an der Aktivierung mehrer Gene beteiligt, die wiederum an der Testosteronproduktion beteiligt sind. Deswegen wird es auch in Hormontherapien eingesetzt.

Beispielsweise kommt es durch eine Supplementierung von Vitamin D3 und die gesteigerte Insulin-Aktivität zu einer gesteigerten Ausschüttung der Aminosäuren Leucin, welche wiederum die Proteinsynthese stark stimulieren kann. Jedoch senkt diese Aminosäuren wiederum den Blutzuckerspiegel. Aus diesem Grund wird Vitamin D auch erfolgreich bei Diabetes eingesetzt.


Die Nebenwirkungen von Vitamin D :

Prinzipiell gilt Vitamin D als sichere Nahrungsergänzung. jedoch sollte eine Überdosierung vermieden werden.

Überdosierungen können zu hohe Calciumwerte verursachen und somit das Risiko einer Verkalkung oder eines Herzinfarktes erhöhen. Dies gilt ab Dosierungen über 4000IU täglich über einen zu langen Zeitraum.

Bei folgenden Erkrankungen bzw. Faktoren sollte die Supplementierung von  Vitamin D vorab mit einem Arzt besprochen werden:

-    Schwangerschaft
-    Still-Zeit
-    Diabetes
-    Alkoholismus
-    Schilddrüsenerkrankungen
-    Bluthochdruck

Auch während der Verwendung von Medikamenten sollte vorher ein Arzt konsultiert werden.

Die richtige Dosierung von Vitamin D :

Um Osteoporose und Frakturen vorzubeugen gelten 400-1000IU täglich als effektiv.

Zur Vorbeugung von multipler Sklerose reichen 400 IU täglich aus.

Zur Vorbeugung von Krebs werden 1400-1500 IU täglich empfohlen.

Kraftsportler und Bodybuilder sollten zur Leistungssteigerung 2000 IU täglich einnehmen.


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