DER POST – WORKOUT SHAKE – WIESO ER FÜR DEN MUSKELAUFBAU SO WICHTIG IST

Der Begriff „ anaboles Fenster “ ist mittlerweile im Kraftsport und Bodybuilding ein gängiger Begriff. Das anabole Fenster gilt quasi als Zustand , in dem der Körper bzw. die Muskulatur, vorrangig nach dem Training, vermehrt Nährstoffe wie Proteine und Kohlenhydrate in die Muskulatur einschleusen kann, wo diese genutzt werden, um den Muskelaufbau zu fördern und zu maximieren. Wer hier gezielt den richtigen Post Workout Shake einsetzt, kann das Muskelwachstum deutlich beeinflussen. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier :

Die Proteinsynthese

Besonders während einem intensiven Krafttraining gelangt der Körper in einen katabolen Zustand. Körpereigene Substanzen und Energielieferanten werden abgebaut und es kommt zu einem Proteinabbau, verursacht durch körperliche Belastung. Dies bedeutet im Klartext, dass Muskelzellen zerstört werden.

Um den katabolen Zustand zu verhindern bzw. den anabolen Prozess zu aktiveren, muss zunächst die Stimulierung der Proteinsynthese erfogen. Proteinsynthese bedeutet so viel wie der Aufbau neuer oder Wiederaufbau zerstörter Proteinstrukturen. Bei der Muskelproteinsynthese entsprechend Aufbau von Muskelproteinstrukturen. Überwiegt der Aufbau von Proteinstrukturen den Abbau von Proteinstrukturen oder der Zerstörung von Proteinen, kommt es unterm Strich zu einer positiven Proteinbilanz. Das wiederum ist gleichzusetzen mit einem lokalen Muskelaufbau.

Nach dem Training überwiegt der belastungsinduzierte Proteinabbau. Dies kann vermieden werden und sogar umgekehrt werden. Dieser Prozess erfolgt in erster Linie über die Zufuhr von Aminosäuren. Insbesondere den essentiellen Aminosäuren und darunter wiederum den BCAA kommt einiges an Bedeutung zu. Denn es sind vor allem die essentiellen Aminosäuren, die wichtige Baustoffe für die Muskulatur darstellen und hauptsächlich Leucin, welches den Prozess der Muskelproteinsynthese erst so richtig in Gang setzt.

Freiee essentiellen Aminosäuren, sowie leicht verdaulichen Proteinen eignen sich hier hervorrqgend. Eine gleichzeitige Zufuhr von Whey Protein mit BCAA scheint zum Zwecke der Steigerung der muskulären Proteinsynthese wohl das Optimum darstellen.

Katabole Prozesse stoppen:

Während zur Steigerung der Proteinsynthese nach dem Training keine Kohlenhydrate notwendig sind, sondern in erster Linie Proteine und Aminosäuren benötigt werden, sieht es in Sachen Reduktion des belastungsinduzierten Proteinabbaus etwas anders aus. Zwar erreicht man auch durch eine alleinige Proteinzufuhr eine positive Proteinbilanz nach dem Training, wenn man jedoch gleichzeitig den Eiweißabbau stoppen kann, könnte man so schneller und stärker in den Bereich einer positiven Proteinbilanz gelangen.

Da der Körper nach dem Training besonders aufnahmefähig für Nährstoffe und Kohlenhydrate ist, machen hier schnelle und leichtverdauliche Kohlenhydratquellen wie Glukose, Maltodextrin oder hochmolekulare Stärke Sinn. Feste Nahrung ist zwar grundsätzlich auch möglich jedoch nicht optimal. Denn die Verdauungstätigkeit ist während und nach hochintensiven Belastungen zunächst einmal sehr eingeschränkt. Das kann entsprechend zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit führen. Flüssige Kohlenhydratlösungen sind hier besser verträglich.

Die Füllung der Energiespeicher

Die Kombination aus Proteinen, Aminosäuren und Kohlenhydraten, zeitnah nach dem Training eingenommen stellt sicherlich das Optimum zur Beschleunigung der Regeneration dar. Alleine schon aus den oben genannten Gründen. Werden die Glykogenspeicher schnell wieder gefüllt, kann zudem schneller wieder intensiv trainiert werden, da die Energiedepots in den Muskeln wieder voll sind. Nutzt man den Zeitraum nach dem Training aus, während dem die Aufnahmefähigkeit, wie bereits angesprochen, besonders hoch ist, beschleunigt dies natürlich auch die Regenerationszeit.

Das Immunsystem

Intensive Trainingsbelastungen sind auch Belastungen für das Immunsystem. Nach derartigen Belastungen kommt es zu einer teilweisen Unterdrückung der Immunreaktionen im Körper. Die Gefahr, sich während dieser Zeit einen Infekt einzufangen steigt.
 
Auch hier können Kohlenhydrate die Lösung sein. Wie sich herausgestellt hat, kann eine Kohlenhydratzufuhr während und nach dem Training dabei behilflich sein, das Immunsystem zu stabilisieren. Mittel- und Langfristig kann dies zu einer geringeren Anzahl an krankheitsbedingten Trainingsausfällen führen und somit indirekt die Fortschritte des Athleten fördern.

Zusammengefasst sollte ein optimaler Post – Workout Shake sowohl hochwertige Proteine als auch schnelle Kohlenhydrate, BCAA und gegebenenfalls CREATIN beinhalten.

 

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