HEXARELIN PEPTID – GUIDE ZUR FETTREDUKTION BEI GLEICHZEITIGEM MUSKELAUFBAU

Wie mittlerweile bekannt ist gilt das menschliche Wachstumshormon sowohl gleichzeitig als fettverbrennend und zudem als sehr potente hinsichtlich seiner anabolen Komponenten. Für diese Zwecke werden im Rahmen der Anwendung von Peptiden die beide Zwecke erfüllen, häufig auf Peptide aus der Gruppe der GHRP zurückgegriffen, also aus der Gruppe der GROWTH HORMONE RELEASING PEPTIDES, die wie der Name bereits sagt, eine drastisch erhöhte Wachstumshormonausschüttung bewirken. Besonders bei Hexarelin hat sich gezeigt, dass nicht nur eine anabole Komponente gegen ist, sondern aufgrund der Struktur von Hexarelin auch die Fettverbrennung begünstigt wird. Zwar gilt Hexarelin nicht so anabol wie andere Peptide dieser Gruppe, dafür bietet es aber ein gutes Verhältnis von muskelaufbauenden zu fettverbrennenden Eigenschaften. Um hier ideale Resultate zu erzielen bedarf es der richtigen Anwendung, Ernährung und Supplementierung. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

Wie Wirkt Hexarelin ?

Das Peptide Hexarelin gehört, wie bereits erwähnt,  zu der Gruppe der Gruppe der GHRP’s also der Growth-Hormone Releasing Peptides, welche die körpereigene Produktion des menschlichen Wachstumshormons drastisch steigert, die Produktion aber nicht nachhaltig beeinträchtigt. Von der Struktur her ist Hexarelin vergleichbar mit  GHRP 6, jedoch ist es so zusammengesetzt, dass es keinen Hunger verursacht, da es nicht zu einer vermehrten Ausschüttung von Ghrelin kommt, welche für dieses Symptom hauptverantwortlich ist. Mit diesem Faktor, dass weniger Hungergefühl entwickelt wird, kann man jedoch gleichzeitig von einer schwächeren Potenz ausgehen, als bei GHRP – 6. Hexarelin, wie der Name bereits beinhaltet, ist ein Peptid bestehend aus 6 Aminosäuren. Es beinhaltet die mit potentesten Aminosäuren die quasi als Hauptbotenstoffe für die Wachstumshormonausschüttung im menschlichen Körper verantwortlich sind. Hexarelin hat eine Halbwertszeit zeit von ca. 70 Minuten.

Bei der Anwendung von Hexarelin hat sich gezeigt, dass ähnlich wie bei dem HGH Fragment 176-191, das viszerale Fett, also das Bauchfett, drastisch reduziert wurde.

Die durch die Nutzung von Hexarelin entstehende Steigerung der HGH-Ausschüttung verursacht auch radikale Steigerungen in der IGF1 Produktion in der Leber, was neben der guten Fettverbrennung des viszeralen Fettes auch noch zu einem verbessertem fettfreien Muskelzuwachs führt. Außerdem kommt es bei der Anwendung zu einer signifikanten Kraftsteigerung, was logischerweise durch den IGF1 Anstieg verursacht wird. Neben der viszeralen Fettverbrennung wurde auch der allgemeine Metabolismus stark gesteigert.

Die richtige Ernährung während der Verwendung von Hexarelin zur Fettreduktion bei gleichzeitigem Muskelaufbau:

Wie aus unserer Reihe der Peptid – Guides mittlerweile bekannt sein sollte, ist hinsichtlich der Fettverbrennung allgemein, besonders aber unter der Verwendung von Peptiden der GHRP Gruppe bekannt, dass diese sowohl ein Kaloriendefizit voraussetzt, sowie einen zeitlich und allgemein eingeschränkten Verzehr von Kohlenhydraten, da insbesondere die vermehrte Insulinausschüttung zwar extrem anabol ist, allerdings gleichzeitig stark den Fettaufbau hemmt und blockiert.

Zwar sollte im Zuge des Muskelaufbaus unter der Verwendung von Hexarelin bedingt durch den erhöhten Transport von Kohlenhydraten in die Muskelzellen darauf geachtet werden diese in moderaten Mengen zuzuführen, allerdings ist vor allem hier das Timing von großer Bedeutungen.

Es zählt hauptsächlich, dass der Körper über die Nahrung hauptsächlich Proteine zum Aufbau von Muskulatur beziehen kann und zudem zweitrangig zu bestimmten Tageszeiten Kohlenhydrate erhält, um durch die erhöhte Wachstumshormonausschüttung durch Hexarelin im Zusammenspiel mit dem dann ausgeschütteten Insulin und ebenfalls dem körpereigenen oder exogen zugeführtem Testosteron möglichst große Konzentrationen von IGF-1 zu erzielen.

Zusammenfassend muss während der Anwendung von Hexarelin auf eine Proteinzufuhr von ca. 2-3g Protein pro Kilogramm Körpergewicht täglich, sowie auf ein leichtes Kaloriendefizit von ca. 250-500 Kalorien geachtet werden, um Muskulatur auf Auen zu können, Muskelabbau zu verhindern und eine Fettverbrennung zu gewährleisten. Die zugeführten Kohlenhydrate belaufen sich hier in der Regel auf ca. 75-150g täglich und müssen ein bestimmtes Timing haben auf das wir gleich eingehen.

Wie sollte sich die Ernährung allgemein gestalten, um sowohl in Bezug auf den Muskelaufbau, als auch auf den Fettabbau maximale Resultate zu erzielen?

Vorrangig die Die Ausschüttung von Insulin muss kontrolliert ablaufen. Diese erfolgt hauptsächlich durch den Verzehr von Kohlenhydraten. Ebenfalls die Zufuhr von Proteinen oder Fettsäuren sorgt für eine Ausschüttung von Insulin in zumindest kleinerem Maßstab. Aus diesen Gründen muss hier ein striktes Schema verfolgt werden.

Da Hexarelin in erster Linie eine erhöhte Wachstumshormonausschüttung verursacht, sollten die Injektionen vor allem zu Zeiten erfolgen, zu denen auch die körpereigene Wachstumshormonausschüttung generell erhöht ist, damit Hexarelin, so wie andere GHRPs , quasi als Multiplikator wirken kann.

Idealer Weise sollte Hexarelin morgens, nach dem Training und vor dem Schlafen injiziert werden. Hexarelin kann zusammengefasst zwischen 1-6 mal täglich injiziert werden, da die Halbwertszeit zwischem 60-70 Minuten beträgt und die Wachstumshormonausschüttung so öfter beeinflusst werden kann, anders als bei GHRP 2 wo in der Regel 3-4 mal injiziert wird, da hier die Wirkung hinsichtlich der Wachstumshormonausschüttung potenter wirkt. Dies lässt sich durch häufigere Injektion bei Hexarelin kompensieren. Die Dosierungen fallen hier auch niedriger aus, aufgrund der hohen Ausschüttung von Prolaktin, die mit Nebenwirkung einhergehen kann.

Die Zufuhr von Kohlenhydraten erfolgt jeweils mit Zeitabstand zu den Infektionen und sollte sich auf beispielsweise 25g Dextrose jeweils beschränken. So können täglich hier 75g und durch die weitere Ernährung beispielsweise zu den Mahlzeiten weitere 75g Kohlenhydrate, in Form von komplexen Kohlenhydraten, aufgenommen werden.

Ähnlich wie bei Peptiden wie Fragment 176-191 sollte auch bei Hexarelin zumindest vor der Injektion darauf geachtet werden, dass 2-3 Stunden vor der Injektion nicht auf fettreiche oder Kohlenhydratreicher Mahlzeiten zurückgegriffen wird. Dies würde anabole Prozesse blockieren und die Insulinsensitivität im Vorfeld negativ beeinflussen.

Injektionen von anabolen Peptide sollten allgemein immer auf nüchternen Magen erfolgen, da ansonsten die Wachstumshormon-Freisetzung wesentlich beeinträchtigt werden kann, was natürlich die Ergebnisse hinsichtlich des Muskelaufbaus verschlechtert.

Nach einer Injektion von Peptiden der GHRP Gruppe sollte immer mindestens 20 Minuten vergehen, bevor Nahrung zugeführt wird.

Welche Nahrungsergänzungen eignen sich bei der Verwendung von Hexarelin besonders gut, um die Fettverbrennung und auch den Muskelaufbau zu fördern?

In erster Linie sollte zu Prävention von prolaktinbedingten Nebenwirkungen ein Vitamin B Komplex eingebaut werden, da B – Vitamine wie B6 und B12 nicht nur dazu in der Lage sind die Nährstoffaufnahme allgemein zu verbessern, sondern auch bekannt dafür ein vermehrtes Aufkommen von  Prolaktin zu verhindern, bzw. dessen Abbau zu fördern.

- Leucin stellt besonders für Bodybuilder und Kraftsportler eine entscheidende Rolle. Leucin ist maßgeblich am Aufbau von neuem Gewebe beteiligt, vorwiegend am Aufbau neuer Muskelmasse über die bekannte Erhöhung der Proteinsynthese. Gleichzeitig hemmt Leucin den Proteinabbau, was wichtig ist für den Erhalt von Muskelmasse. Hierdurch wird Athleten beispielsweise ermöglicht, den Proteinabbau nach intensiven Trainingseinheiten zu verringern und gleichzeitig den Aufbau von Muskulatur zu beschleunigen. Zusammengefasst führt dies in Kombination mit Hexarelin zu einem wesentlich stärkeren Muskelaufbau. 3-5 g in vorgegebenen Abstand zu den Injektionen sind hier ideal.

- Auch HMB kann bei der Verwendung von Hexarelin sehr effektiv sein und als Myostatin Hemmer wirken. Denn vor allem bei einer erhöhten Wachstumshormonausschüttung und IGF-1 Konzentration steigt auch der Spiegel des katabolsten Hormons überhaupt an. Es ist erwiesen, dass HMB einen positiven Einfluss auf Proteinaufbau und einen hemmenden Einfluss auf den Proteinabbau hat. Es wirkt also anabol und sehr stark anti-katabol. Es ist zudem erwiesen, dass die freie Säure des HMB zu steroidähnlichen Muskelzuwächsen führen kann, wenn über mehrere Wochen eingenommen und mit Kraftsport kombiniert wird. Diese Eigenschaften sind starke Kontrahenten zu den negativen Eigenschaften von Myostatin und hemmen dieses auf vielfältige genannte Weise. Bei der Verwendung von HMB ( β-Hydroxy-β-methylbuttersäure ) gelten Dosierung zwischen 1-3 täglich Gramm als optimal.

- Um im Rahmen einer Kalorienreduzierten Diät keinen Muskelabbau zu riskieren, sollten in erster Linie zu den Infektionen mit 20 minütigem Abstand BCAA supplementiert werden. Diese dienen nicht nur zum Schutz vor Muskelaufbau und einer optimierten Fettverbrennung und Insulinsensitivität , sondern liefern zudem auch äußerst anabole Komponenten. Hier sollten pro Injektion zwischen 5 und 10g eingenommen werden.

- Bei der Wahl des Creatins sollte bestenfalls auf CREATIN HCL oder CREATINE ALKALINE zurückgegriffen werden, um im Rahmen einer Fettreduktion überschüssige Wassereinlagerungen unter der Haut zu vermeiden.

- Um die vollständige Deckung des täglichen Proteinbedarfs zu gewährleisten und zudem weitere anabole Komponenten zu decken, eignen sich besonders Whey Protein und Dextrose besonders gut um direkt nach der Injektion von Hexarelin. Zwar denken viele an dieser Stelle, dass sich Dextrose für eine Diät nicht eignet, jedoch kann diese in der richtigen Dosierung und zu den richtigen Zeitpunkten im Rahmen einer Low Carb Diät nicht zu fett konvertieren.

- Aminosäuren stellen in Kombination für den Muskelaufbau allgemein, aber auch besonders durch die vermehrte Wachstumshormonausschüttung durch Hexarelin eine sehr wirksame Nahrungsergänzung dar, da Aminosäuren bekanntlich die kleinsten Bausteine der Muskulatur sind, die ideal verwertet werden können. Vor allem in Kombination in einem 20 minütigen Abstand zu Injektion erweist sich eine Gabe von jeweils 3-5g Aminosäuren als sehr effektiv, da so direkt Bausteine zum Muskelaufbau bereitstehen.

- Auch Glutamin stellt in Kombination mit genannten Peptiden eine effektive Aminosäure dar, da auch diese in der Lage ist das Zellvolumen zu erhöhen. Kombiniert mit Hexarelin führt dies zu einer vermehrten Einlagerung von Nährstoffen in der Muskulatur. Die Einnahme von Glutamin sollte bestenfalls in Kombination mit den Shakes 20 Minuten nach einer Injektion erfolgen. Dosierungen sollten hier im Bereich von 5-10g liegen.

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