DAUERHAFT TROCKEN AUSSEHEN – SO GEHT ES!

In der Regel sind Wassereinlagerungen im Unterhautfettgewebe, also subkutan, gängig und normal. Allerdings sorgt dies dafür, dass die Muskulatur, sofern man einen relativ niedrigen Körperfettanteil aufweist, weniger sichtbar wird und man schwammig aussieht. Dies wird durch mehrere Faktoren verursacht, die sich allerdings meist auf die Ernährung eingrenzen lassen. Wer es also darauf abzielt so lange wie möglich einen harten und definierten Look zu halten, der sollte einige Dinge beachten, die sich allerdings optisch sehr deutlich bemerkbar machen. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

DIE RICHTIGEN NAHRUNGSERGÄNZUNGEN!

Creatin Monohydrate ist das beliebteste Supplement, wenn es darum geht, Masse und Kraft schnell aufzubauen. Dieser Effekt wird neben der verbesserten ATP-Resynthese durch eine erhöhte Protein-Synthese infolge der Aufnahme von Wasser in die Muskelzellen hervorgerufen. Dementsprechend wird der Körper große Mengen Wasser aufnehmen, solange man das Monohydrat supplementiert. Wenn man jedoch definierter aussehen möchte, solltest man auf alternative Clearing-Produkte zurückgreifen wie Creatin HCL oder Alkaline, die eine deutlich geringere Wassereinlagerung nach sich ziehen. 

WENIGER SALZ!

Der wohl mit häufigste Grund warum man vergleichsweise viel Wasser in den Zellen seines Körpers einlagert, ist eine zu stark salzhaltige Ernährung. Ursache ist hier vor allem das im Salz enthaltene Natrium, das im Körper eine Reaktion auslöst, wodurch sich dieser dazu gezwungen sieht, Wasser aufzunehmen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. In der Regel geht also ein hoher Salzkonsum mit der Menge des eingelagerten Wassers einher. Möchtest man dieses eingelagerte Wasser schnellstmöglich loswerden, solltest man darauf achten, dass man nicht zu viel Salz über die Ernährung aufnimmt. In diesem Zusammenhang ist es jedoch zwingend notwendig, dass man salzreiche Produkte wie Fertiggerichte, Dosennahrung sowie salzhaltige Gewürzmischungen strikt meidet.

MEHR TRINKEN!

Eine Erhöhung des Flüssigkeitskonsums trägt dazu bei, unnötig eingelagertes Wasser loszuwerden. Dieser Fakt lässt sich leicht anhand einer wichtigen Funktion erklären, die das Wasser im menschlichen Organismus hat. Genau genommen benötigt der Körper Wasser, um seine Zellen durchzuspülen und somit beispielsweise von Schadstoffen zu befreien. Wenn dein Körper hingegen nicht genug Wasser bekommt, speichert er es so lange, bis sich eine adäquate Menge in deinem Organismus befindet. Um diesen Spülprozess, der unter anderem auch überschüssiges Salz aus den Zellen befördert, zu optimieren, solltest man also darauf achten, dass man genug trinkt.

KEIN ALKOHOL!

Alkohol hat zwar eine entwässernde Wirkung, was jedoch nicht bedeutet, dass dies beim Erreichen eines Ziels hilft oder überhaupt irgendeinen positiven Effekt hätte. Ganz im Gegenteil wirkt sich die Dehydrierung durch den Alkoholkonsum nicht nur negativ auf das Wohlbefinden aus, sondern führt darüber hinaus dazu, dass der Organismus sogar vermehrt Wasser einlagert. Wenn man also Wert darauf legt, dass sich die Muskeln optimal abzeichnen, solltest man seinen Alkoholkonsum komplett einstellen.

VITAMINE!

Was die Wenigsten wissen ist, dass die Einlagerung von Wasser auch durch das Fehlen essenzieller Mikronährstoffe hervorgerufen werden kann. Da dieser Effekt in erster Linie auf eine zu geringe Aufnahme von Vitaminen zurückzuführen ist, können Multi-Vitamin-Produkte Abhilfe schaffen. Da vor allem das Fehlen von Vitamin B1 und Vitamin B6 zur Einlagerung von Wasser führt, sollte man besonders auf diese Werte achten.

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