CREATIN – EIN WEITERER NATÜRLICHER MYOSTATIN – HEMMER

Ein immer häufiger aufkommendes Thema in Bezug auf Muskelaufbau, besonders im Kraftsport und Bodybuilding, ist das Muskelaufbau – begrenzende Hormon Myostatin, beziehungsweise der Bereich Myostatin – Hemmer. Neben chemischen Substanzen und Peptiden wie Follistatin die hier als Hemmer fungieren, wird nun auch immer mehr über natürliche Nahrungsergänzungen und Supplements und deren Auswirkung auf Myostatin bekannt. Eine beliebtes Supplement welches erwiesenermaßen auch hemmende auf Mypstatin wirkt ist Creatin. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

Allgemeines zum Thema Creatin und Myostatin :

Wie wir bereits in vielen anderen unserer Artikel bezüglich dieser äußerst effektiven Nahrungsergänzung berichtet haben, handelt es sich bei Creatin prinzipiell um eine organische Säure, welche in der Leber, den Nieren und der Bauchspeicheldrüse von Menschen natürlich produziert wird. Creatin wird vor allem zur Energieversorgung der Muskulatur herangezogen, wobei die Eigenschaften und Funktionen der Nahrungsergänzung bei weitem über diesen Faktor hinausgehen. Creatin stellt aufgrund seiner Wirkung und den nur selten auftauchenden und geringen Nebenwirkungen sowohl im Bereich der Nahrungsergänzung, als auch in der Medizin einen wichtigen und effektiven Wirkstoff dar, dessen Wirkungsspektrum wohl noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Während die Effekte für Leistungs- und Freizeitsportler in Bezug auf eine Steigerung der Leistungsfähigkeit, einen schnelleren Muskelaufbau und die Reduzierung des Erholungsbedarfs nach Trainingseinheiten bereits hinreichend bekannt sind, werden weitere Anwendungsgebiete weiterhin erforscht. Myostatin hingegen ist strukturtechnisch ein Protein, welches vom menschlichen Körper selbst gebildet wird und als eine Art Hemmstoff auf die Skelettmuskulatur wirkt, sodass diese nicht unkontrolliert wachsen kann.

Myostatin konnte bisher nachweislich das Wachstum der Skelettmuskulatur bei verschiedenen Säugetierarten negativ beeinflussen. Eine Deaktivierung von Myostatin dagegen führt zu einer starken Erhöhung der Muskelmasse in Form einer Kombination aus Hyperplasie, also der Vermehrung der Muskelzellen und auch Satelliten-Zellen und auch der Hypertrophie.

Im Körper zirkulieren außerdem verschiedene antagonistische Substanzen, die an Myostatin binden und so dessen Aktivität regulieren bzw. verringern können. Verschiedene Nahrungsergänzungen und auch Peptide wie Follistatin können ebenfalls das Protein Myostatin hemmen oder sogar gänzlich blockieren.

Vor allem in Bezug auf Creatin hat sich über die lange Präsenz dieses überaus anabolen Stoffes herausgestellt, dass Creatin neben der Vielzahl an positiven und anabolen Eigenschaften auch die Fähigkeit Myostatin zu senken besitzt.

Die Studienlage über die Auswirkungen von Creatin auf Myostatin :

Sportwissenschaftler der Arak Universität im Iran führten eine Studie mit 27 männlichen Studenten von denen 19 Studenten für 8 Wochen Krafttraining betreiben mussten. Zu diesem Zweck wurden innerhalb von 3 Trainingstagen pro Woche jeweils 6 Grundübungen absolviert, welche alle Hauptmuskelgruppen stimulierten. Trainiert wurde im Bereich von 60-70 Prozent einer Maximalwiederholung. Zwischen den Sätzen wurde nicht mehr als zwei Minuten pausiert.

Des weiteren supplementiert ca. die Hälfte der 19 Studenten CREATIN in einer Dosierung von täglich 0,3 g Creatin pro Kg Körpergewicht in der ersten Woche, und in den verbleibenden Wochen 0,05 g/Kg. Hierdurch konnte natürlich im allgemeinen festegellt werden, dass die trainierenden Probanden muskulöser und stärker wurden, und dass die Creatineinnahme diesen Effekt noch verstärkte.

Vorab wurde die Konzentration von Myostatin im Blut der Probanden gemessen. In erster Linie führte auch das Krafttraining zu einer Verminderung der Konzentration. Die Einnahme von Creatin, verminderte die Konzentration von Myostatin im Blut der Probanden die mit CREATIN arbeiteten zudem noch weiter.

Neben der Konzentration von Myostatin wurde durch die Wissenschaftler auch die Konzentration des Proteins GASP-1 bestimmt, des sogenannten Growth and differentiation factor-associated serum protein-1. Dieses Protein ist stärker als Peptide wie Follistatin und neutralisert Myostatin drastisch. Im Vergleich zu den Probanden die ohne CREATIN Kraftsport betrieben erhöhte sich die GASP-1 durch die Kombination aus Krafttraining und Creatin wesentlich stärker.

Aus diesen Resultaten wird geschlussfolgert, dass Creatin die Muskeln nicht nur kurzfristig mehr Volumen verleiht, sondern deutlich anabol wirkt und eine erhöhte Produktion von Muskelproteinen verursacht. Die Verminderung von Myostatin, sowie die Hemmung dessen Funktion durch GASP-1, könnte eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Muskelkraft und Muskelmasse durch Widerstandstraining spielen, wie von den Forschern ausgesagt wurde. Die Supplementierung von Creatin führte ihrer Aussage nach zu stärkerem Ansteigen der Muskelmasse und Kraft. Diese Verbesserungen sollen dabei auch eindeutig aus einer unter anderem durch Creatim verminderten Myostatinkonzentrationen resultieren.

Aus den Ergebnissen lässt sich schlussfolgern, dass Krafttraining (Hypertrophymodell) die Myostatinwerte maßgeblich verringert und die GASP-1 Werte erhöht. Eine zusätzliche Creatineinnahme führt zu einer wesentlich höheren Abnahme der Myostatinwerte.

Die genannten Resultate bestätigen also, dass die körpergeigenen Creatinwerte einen direkten Einfluss auf die Myostatinkonzentrationen haben und CREATIN zudem selbst als eine Art Myostatinhemmer wirkt. Eine Senkung der Myostatinkonzentrationen führt bekanntlich zu einer erhöhten Muskelmasse, da Myostatin als limitierender Wachstumsfaktor auf die Skelettmuskulatur wirkt. Diese Erkenntnisse sind vor allem für Sportler interessant.

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