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DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) – EIN STARKER HORMONBOOSTER

Besonders für Sportler, Bodybuilder, Kraftsportler und andere Athleten spielt vor allem der Haushalt von Sexualhormonen wie beispielsweise Testosteron eine wichtige Rolle. Solche Hormone sind maßgeblich an dem Aufbau von Muskelmasse beteiligt. Durch Testosteron wird beispielsweise die Leistung des Athleten gesteigert, die Proteinsynthese beschleunigt und das Kraftniveau gesteigert. Zusammengefasst führen diese Faktoren zu Muskelwachstum. Viele greifen daher zu anabolen Steroiden, um diese Wirkung zu verstärken. Doch neben Testosteron-Boostern wie Tribulus Terrestris oder Maca , hat sich vor allem die D-ASPARAGINSÄURE , kurz DAA , einen bedeutenden Namen im Bereich Fitness, Kraftsport, Bodybuilding und allgemein Leistungssport gemacht. Dies hängt mit der einzigartigen extrem steigernden Wirkungsweise auf auf die Hormone zusammen. Alles was ihr über DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) wissen müsst erfahrt ihr hier:

Allgemeines über DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) :
 
Bei D-Asparaginsäure , kur DAA , handelt es sich prinzipiell um eine nichtessentielle Aminosäure. Diese wird im Körper in der Hirnanhangdrüse, im Hoden und im Hypothalamus gebildet , wo sie in natürlicher Form als D-Aspartat bezeichnet wird. DAA spielt eine wichtige Rolle bei der Freisetzung und Regulierung von dem Luteinisierenden Hormon, welches die natürliche Produktion von Testosteron stimuliert und natürlich für die Produktion von Testosteron an sich zuständig. DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) . Prinzipiell gilt DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) als wirksam und äußerst interessant, da diese Aminosäure ein Neurotransmitter von N-Methyl-D-Aspartat (NMDA) welches im Hirn und in den Hoden auf bestimmte Hormone einwirkt, die dazu in der Lage sind den Testosteronspiegel zu beeinflussen, was sich wiederum deutlich positiv auf den Muskelaufbau auswirkt.

Die Wirkungsweise von DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) :

DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ), beziehungsweise D-Aspartat kommt also im Gehirn vor, wo es anschließend in das sogenannte NMDA (N-Methyl-D-Aspartat) umgewandelt wird. Dieser stetige Zustrom an NMDA in der Adenohypophyse und im Hypothalamus, beides Hirnanhangdrüsen mit besonderen Funktionen bezüglich der Hormonausschüttung, sorgt für eine drastische Ausschüttung des Growth Hormone Releasing Hormone, das sogenannte GHRH, welches dafür sorgt, dass das Wachstumshoron ausgeschüttet wird, und der Prolactin Releasing Factors (PRFs) und  Gonadotropin Releasing Hormone, kurz GnRH angepasst werden. Alle drei beteiligten Hormone begünstigen letztendlich die Produktion und Ausschüttung des Wachstumshormons, des Prolaktins, des Follikelstimulierenden-Hormons, kurz FSH sowie des Luteinisierenden Hormons, das sogenannte LH. Zusammengefasst ein Prozess, welcher den Muskelaufbau entscheidend beeinflussen kann, da die genannten Hormone die anabolen Prozesse in der Muskulatur deutlich beschleunigen.

Zudem ist es äußerst interessant, dass die Dopaminausschüttung durch DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) kurzfristig gehemmt wird und wie man sieht auch Prolaktin ausgeschüttet wird. Dies sind definitiv vorerst 2 eher negative Punkte.

Sowohl LH als auch FSH, also Luteinisierendes Hormon und Follikelstimulierendes Hormon, sind die Hormone die entscheidend sind für die Ausschüttung von Testosteron. Dieser Prozess vollzieht sich hauptsächlich in den Hoden. DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) nimmt hier nämlich eine vielseitige Wirkungsweise ein. Der primäre Wirkungsmechanismus von DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) , welches in freier Form in den Hoden zirkuliert, ist in der Lage die mRNA-Synthese (Boten-RNA-Synthese) eines Proteins hochzuregulieren, welches als STAR bezeichnet wird, dass Stimulating steroidogenic Acute Recovery Protein. Dieses Protein moduliert die körpereigene Testosteronproduktion in den Hoden. Das erhöhen der Proteinaktivität steigert somit das Limit der Testosteronsynthese.

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Zudem ist DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) in Bezug auf das Hormon Östrogen in der Lage auf direktem Wege auf das Aromatase-Enzym einzuwirken, welches bekanntlich leider Testosteron in Östrogen umwandelt. Das bedeutet, dass dieses Enzym dahingehend negativ beeinflusst wird, sodass es auch dazu in die Lage versetzt wird, das durch DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) vermehrt freigesetzte Hormon Testosteron wiederum in Östrogen zu konvertieren, was jedoch durch natürliche Aromatasehemmer wie Zinc unterbunden werden kann.

Zusammengefasst bedeutet dies nachweislich, dass DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) durchaus dazu in der Lage ist, den Testosteron-Spiegel zu erhöhen und zudem den Östrogenhaushalt zu steigern, was wieder für Frauen von Interesse sein könnte.

In einer 12 wöchigen Studie hat sich folgendes ergeben:

Das Luteinisierende Hormon stieg im Durchschnitt nach ca. 6 Tagen der Supplementation um 107 Prozent an. Nach 12 Tagen lag der Wert gar bei 133 Prozent. Nach Beendigung der Supplementation sank der Wert des LH auf 114 Prozent zurück.

 Der Testoseronspiegel stieg im Durchschnitt  nach ca. 6 Tagen der Supplementation um 115 Prozent an. Nach 12 Tagen lag der Wert bei 142 Prozent. Nach Beendigung der Supplementation sank der Testosteronwert auf 129 Prozent zurück.

(*** Studie aus 2012 von Dr. Aniello, Institut für Forschung Italien)

Auch diese Studie bestätigt die Wirkung von DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) deutlich.

Die Nebenwirkungen von DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) :

Zwar gibt es bezüglich der Nebenwirkung dieser Nahrungsergänzung kaum Berichte, jedoch kann man aufgrund der Prolaktin-Ausschüttung und der vermehrten Aromatase in Einzelfällen von Kopfschmerzen und leicht erhöhten Wassereinlagerungen ausgehen, sofern nicht auf natürliche Aromatasehemmer wie Zinc zurückgegriffen wird. Auch der Prolakton-Ausschüttung kann mit der Verabreichung von B-Vitaminen entgegengewirkt werden.

Die Dosierung / Anwendung von DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) :

Am effektivsten hat es sich erwiesen, DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ) mit 3000 mg bzw. 3 g täglich zu dosieren. Die Einnahme sollte am besten Abends vor dem Schlafen erfolgen, da hier generell auch die Wachstumshormonausschüttung verstärkt werden kann. Dabei sieht das Einnahmeschema wie folgt aus.

12 Tage a täglich 3 g DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ), anschließend 7 Tage ohne DAA ( D-ASPARAGINSÄURE ). Dieser Zyklus kann beliebig wiederholt werden, bis gewünschtes Resultat erzielt wurde.

Ebenfalls können für 3 Wochen täglich 3 g dosiert werden, mit einer anschließenden Pause von 2 Wochen. Auch dieser Zyklus kann beliebig oft wiederholt werden.

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