OFF TOPIC 11 – PGF2A ( PROSTAGLANDIN F2 ALPHA )

Eine spezielle Fettsäure die lokal stark anabol wirkt und zugleich keine androgenen Komponenten aufweist und sich ideal im Kraftsport, Bodybuilding und Fintess für die Diät und auch für den Masseaufbau eignet ist PGF2A ,  auch bekannt unter dem Namen Prostaglandin F2 Alpha. Zudem ist diese Substanz dafür, dass sie zwar nicht androgene wirkt, jedoch die Anzahl der Androgenrezeptoren erhöhen kann, was zur Folge hat, dass parallel verwendete anabole Steroide wesentlich stärker wirken können. Doch das ist noch nicht alles. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

Allgemeines über PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) :

PGF2a , abkeürzt für Prostaglandin F2 Alpha, gehört der Gruppe der Prostaglandine an. Prostaglandine sind sogenannte Eicosanoide, bei welchen es sich um eine spezielle Art von Fettsäuren handelt, die in fast jedem Körpergewebe vorkommen, wo lebenswichtige Funktionen ausgeübt werden wie beispielsweise auch Muskelkontraktionen. Sie spielen zudem eine wichtige Rolle bei der Schmerzentstehung, bei Infektionen, Entzündungen, Fieber und bei der Regulierung des Blutdrucks. Für Bodybuilder sind allerdings andere Funktionen von Interesse, welche sich sowohl im Bereich Muskelaufbau als auch Fettabbau kenntlich machen. Denn besonders hier weist PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) einen sehr starken Effekt auf.

Die Wirkungsweise von PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) :

Wird PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) im Muskelaufbau eingesetzt, profitieren Athleten in der Regel direkt von einer dreifachen Wirkungsweise durch diese Substanz. Prostaglandine haben einen starken anabolen Einfluss auf die Muskelzellen und erhöhen parallel dazu die Anzahl der Androgenrezeptoren. Hierdurch wird die Wirkung von anderen verwendeten anabolen Steroiden bei gleichzeitiger Verwendung von PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) deutlich verstärkt. Denn je mehr Androgenrezeptoren in der Muskulatur vorhanden sind, desto mehr Steroidmoleküle können dort andocken und wirken. Anders als beispielsweise durch anabole Steroide wie injizierbares Winstrol, durch welches die Muskulatur durch die Injektion lediglich gereizt wird und vorübergehend anschwillt, verursacht PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) ein echtes und zudem sehr starkes lokales Muskelwachstum. Hierzu wird PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) meist in hinterherhinkende Muskelpartien injiziert wie beispielsweise Arme oder Waden. PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) weist jedoch nur eine kurze Halbwertszeit von wenigen Minuten auf, wodurch regelmäßige Infektionen in den jeweiligen Muskel nötig sind. Dies bedeutet, dass beispielsweise 5 mal, täglich jeweils eine halbe Stunde nach den Mahlzeiten injiziert werden muss. In seiner Wirkungsweise sorgt PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) während des Trainings auch für einen enormen Pump, welcher mit dem durch anabole Steroide verursachte Pump nicht vergleichbar ist.

Einer der wichtigsten und interessantesten Aspekte für Kraftsportlern Bodybuilder ist jedoch, dass PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) einen enormen Einfluss auf das anabolste Hormon im Körper nimmt, nämlich Insulin. PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) und Insulin wirken quasi kooperativ und erhöhen die Wirksamkeit der jeweils anderen Substanz. Aus diesem Grund wird PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) auch von den meisten Anwendern nach den Mahlzeiten injiziert, da hier die Insulinausschüttung am höchsten ist. Dies wiederum verstärkt sämtliche anabole Prozesse im Körper und verursacht rasantes Muskelwachstum.

Wie erwähnt wirkt sich PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) auch positiv auf den Fettabbau aus. Denn nach den Injektionen entfaltet PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) im Körper einen sehr drastischen thermogenen Effekt im Körper, welcher auch mit extremen schwitzen verbunden ist. Durch die gesteigerte Thermogenese verbrennt der Körper wesentlich schneller Fett. Ein riesen Unterschied und gigantischer Vorteil von PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) gegenüber beispielsweise Ephedrin und Clenbuterol ist der Fakt, dass PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) die Fettzellen nicht nur entleert und somit zum Schrumpfen bringt, sondern komplett zerstört. Diese Zellen sind demnach komplett entfernt und können sich nicht wieder mit Fett füllen, was einem chirurgischen Eingriff gleicht.

Die Nebenwirkungen von PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) :

Die unangenehmste Nebenwirkung von PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) ist definitiv der extreme Schmerz der bei intramuskulären Infektionen mit dieser Substanz auftreten kann. Aus diesem Grund wird oft dazu geraten, 2-3 Tage nach einer Trainingseinheit vergehen zu lassen, bis man in die trainierte Muskelgruppe injiziert. Anschließend muss dieser Muskel komplett geschont werden.

Auch der extreme Pump kann dazu führen, dass das Training unterbrochen oder sogar abgebrochen werden muss.

Weitere negative Auswirkungen zeigen sich in der glatten Muskulatur im Genitalbereich. Hier kann es kurz nach der Injektion zu starkem Durchfall kommen. Ein weiterer Punkt ist der negative Einfluss auf die Lungen. Da PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) hier abgebaut wird, schränkt dieser Prozess die Lungenfunktion meist spürbar ein.

Da es sich bei PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) nicht um ein anaboles Steroid handelt, muss PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) auch nicht abgesetzt werden.

Die Dosierung von PGF2a ( Prostaglandin F2 alpha ) :

In der Regel beginnt man mit 0,5mg pro Injektion. Diese Dosierung kann im Verlaufe der Anwendung bis auf 5mg pro Injektion gesteigert werden. Die Injektionen erfolgen intramuskulär 5 mal täglich jeweils eine halbe Stunde nach den Mahlzeiten. Pro Tag sollte immer nur eine Muskelgruppe bearbeitet werden. Die Dauer der Anwendung richtet sich immer nach dem Anwender und kann von wenigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten andauern.

 

Dieser Artikel dient nicht der Beratung oder dem Zuspruch im Bezug auf das genannte Thema, und auch keinesfalls der Anwendungsempfehlung, sondern lediglich der Aufklärung über dieses Themengebiet!

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