PEPTIDKUNDE 24 – MGF ( MECHANO – GROWTH – FACTOR )

MGF ist, so wie auch das bekannte PEG MGF ein Peptid, welches in den meisten Peptid-Stacks nicht fehlen sollte. Aufgrund seiner Potenz ist es in der Lage die Wirkung anderer Peptide deutlich zu steigern und gleichzeitig die HGH Ausschüttung und IGF1 Produktion zu steigern. Alles weitere zu diesem Peptid erfahrt ihr hier:

Allgemeines über MGF ( MECHANO – GROWTH – FACTOR ):

MGF, abgekürzt für Mechano Growth Factor, ist eine Variante des körpereigenen Wachstumshormons IGF-1, auch bekannt als IGF-1 EG. Es beeinflusst Reaktionen im Muskelgewebe die bei Belastung und Beschädigungen auftauchen, die durch die letztendlichen Wachstumsprozesse kursiert werden. MGF spielt eine wichtige Rolle bei der Speisung und verstärkenden Wirkung von Wachstumshormonen, vor allem von IGF-1. Darüber hinaus kann MGF sehr unterschiedliche Effekte wie die Förderung der sogenannten Satelliten-Zellen, die Vorstufe von neuem Muskelgewebe, sowie die Teilung dieser Zellen stark beeinflussen, was letztendlich zu einem stark gesteigerten Muskelwachstum führt und den Muskelabbau weitgehend einschränkt.

Die Wirkungsweise von MGF ( MECHANO – GROWTH – FACTOR ):

Wenn in der Muskulatur Reize entstehen, beziehungsweise starke Belastungen ausgelöst werden, wie vor allem durch Krafttraining , wird durch das Zusammenspiel  Testosteron, Insulin und HGH das stärkste Wachstumshormon IGF-1 freigegeben und die beteiligten Hormone gespeist, sodass eine stärkere Wirkung entsteht. Diese frühe Spleißen stimuliert vor allem die radikale Entstehung von Satelliten-Zellen, Wodurch wiederum vermehrt neues Muskelgewebe entsteht und die bestehende Muskelmasse generell wächst. Zudem wird auch die Proteinsynthese beschleunigt. Dieser ist einer der simpelsten, aber im Endeffekt wirksamsten hormonellen Abläufe im Körper. MGF dient also dazu, Hormone so stark zu spleißen, das die letztendliche IGF-1 Ausschüttung, die ausschlaggebend ist für die Entstehung von neuem Muskelgewebe und für das Wachstum von Muskelmasse allgemein.

Interessanter Weise kommt die Wirkung des PEG MGF, anders als bei beispielsweise GHRP und anderen Peptiden, wo die Wirkung aus der erhöhten Wachstumshormonausschüttung kommt, tatsächlich aus der IGF1 ähnlichen Struktur des Mechano Growth Factors, dem IGF1ec, welches nahezu wie IGF1 wirkt, mit einer stärkeren anabolen Komponente.

Die Dosierung von MGF ( MECHANO – GROWTH – FACTOR ):

Wie bei vielen anderen Peptiden scheiden sich hier die Geister. Da MGF ( MECHANO – GROWTH – FACTOR ) eine ähnliche Wirkung wie IGF-1 aufweist, injizieren viele Anwender zwischen 100 und 200mcg aufgeteilt die die jeweils trainierte Muskelgruppe.

Wie sich allerdings herausgestellt hat ist die Wirkung von MGF bezogen auf lokales Muskelwachstum nicht nachgewiesen. Am effektivsten hat es sich erwiesen, 2 mal Wöchentlich, bestenfalls an trainingsfreien Tagen, in einem regelmäßigen Abstand 200mcg subkutan zu injizieren und so für 4 Wochen zu verfahren.

MGF wird am häufigsten mit IGF1 LR3 Kombiniert, da hier sowohl der Insulin-like Growth Factor 1, als auch der Mechano Growth Factor beeinflusst wird, was in der Kombination den Maximalen Muskelzuwachs generiert.

Die Nebenwirkungen von MGF ( MECHANO – GROWTH – FACTOR ):

Interessanterweise sind bei MGF trotz der potenten Wirkung dieses Peptids recht wenige regelmäßig auftauchende Nebenwirkungen bekannt. Zu den bekannten Nebenwirkungen gehören:

-Müdigkeit
-Kopfschmerzen
-Vorübergehende Wassereinlagerungen

 

Dieser Artikel dient nicht der Beratung oder dem Zuspruch im Bezug auf das genannte Thema, und auch keinesfalls der Anwendungsempfehlung, sondern lediglich der Aufklärung über dieses Themengebiet!


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