PEPTIDKUNDE 21 – GLUTATHIONE

Neben einer Vielzahl von Peptiden, die es darauf abzielen, anabole Prozesse im Körper drastisch zu steigern, indem sie die körpereigene Wachstumshormonausschüttung über das physiologische Maximum steigern, oder sogar als Mypstatin Hemmer wirken, gibt es mittlerweile auch immer mehr Peptide, die zur Steigerung der allgemeinen Gesundheit dienen, oder aber diese auch bestmöglich wiederherstellen, indem sie als anti-oxidans, anti-aging, oder als vielseitiger Allrounder wirken. Ein extrem vielseitiges Peptid, welches stark auf die Förderung der allgemeinen Gesundheit auslegt ist Glutathion. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

Allgemeines über Glutathione:

Glutathion ist ein Peptid, welches sich prinzipiell aus drei Aminosäuren, nämlich Glutaminsäure, Cystein und Glycin, zusammensetzt. Das Peptid ist unter anderem auch bekannt als ein sehr effektive Antioxidantie, welche beispielsweise Schäden an Strukturen der Zellen, welche unter anderem Krebs und andere Krankheiten hervorrufen können, verhindern kann, indem es hauptsächlich freie Radikale und Peroxide im Körper bekämpft.

Glutathion gehört nicht zu den essentiellen Nahrungsbestandteilen. Von daher kann es zwar über die Nahrung aufgenommen werden und auch vom Körper selbst hergestellt werden, allerdings sind diese Mengen aufgrund der heutigen Umwelteinflüssen und den damit verbundenen Zellschänden längst nicht mehr ausreichend.

Die Wirkungsweise von Glutathione:

Das Peptid Glutathion ist in jeder Körperzelle vorhanden. Glutathion ist zum Beispiel in der Lage, freie Radikale zu entschärfen. Es schützt die Zellen von Zelltod durch an, der durch freie Radikale entsteht. Freie Radikale kommen bei vielen Gelegenheiten vor. Sie befinden sich in verschmutzter Luft, Wasser und Nahrungsmitteln, besonders mit Konservierungsstoffe. Sie treten auch bei Strahlung und auch Sonnenstrahlung auf. Auch Entzündungsreaktionen verursachen die Produktion von freien Radikalen. Man sieht also deutlich wie wichtig heutzutage die Einnahme von Antioxidantien wie Glutathion ist. Glutathion sorgt für optimale Arbeitsbedingungen in den Zellen und somit auch für Optimierung von zahlreichen Vorgängen im Körper, wie beispielsweise Stoffwechselvorgänge, hormonelle Prozesse, oder auch Entgiftungsvorgänge.

Die Wirkungsweise von Glutathione in der Übersicht:

- Trägt zur Festigung von Muskeln, Knochen und Bindegewebe bei
- Fördert Heilung von Verletzungen
- Versorgt das Blut mit mehr Sauerstoff
- Optimiert den Energiehaushalt
- Hilft der Leber bei allgemeinen Entgiftungsvorgängen
- Kann die schädlichen Wirkungen von Zigarettenrauch und Alkohol abmildern.
- Wirkt anti-toxisch
- Wirkt antibiotisch oder antiviral
- Stärkt die Immunfunktionen
- verbessert Spermienproduktion
- fördert die Gehirndurchblutung

Die Dosierung von Glutathione:

Die Dosierung und Anwendungsdauer hängt immer ganz vom Sinn und Zweck der Verwendung ab. Wer das Peptid Glutathion nutzt, um bestehende Probleme zu kurieren, bei dem sind Dosierungen von bis zu 600mg täglich gängig über einen Zeitraum bis die Linderung eingesetzt hat.

Wer Glutathion allerdings nutzen möchte, um einen allgemeinen positiven und präventiven Beitrag zu seiner Gesundheit beizutragen, der kann Glutathion dauerhaft im Bereich 50-200mg täglich dosieren.

Die Nebenwirkungen von Glutathione:

Da Glutathion eine körpereigene Aminosäure ist, sind Nebenwirkungen unwahrscheinlich. Auch in der Praxis sind bisher keine gängigen Nebenwirkungen bekannt.

Dieser Artikel dient nicht der Beratung oder dem Zuspruch im Bezug auf das genannte Thema, und auch keinesfalls der Anwendungsempfehlung, sondern lediglich der Aufklärung über dieses Themengebiet!

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