DIE TRAININGSERFOLGE – SO SOLLTE MAN SIE OPTIMIEREN

Ernährung 70% Training 30%. Eine simple Rechnung. Genau aus diesem Grund ist es wichtig immer Wege zu suchen, um auch wirklich das letzte bisschen Energie aus dem Training zu holen. Sei es so intensiv wie möglich, oder aber auch lieber auf herkömmliches Cardio zu verzichten, um tatsächlich die jeweiligen Trainingserfolge zu optimieren. Es gibt viel zu beachten. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

FOKUS AUF DIE GRUNDÜBUNGEN!

Viele Sportler machen den Fehler, ihre Zeit mit der Durchführung aufwenidger Isolationsübungen zu verschwenden, was in der Regel dazu führt, dass sie ihren Körper innerhalb der gesetzten Trainingszeit deutlich weniger stark belasten, als es beispielsweise für das Setzen eines guten Wachstumsreizes notwendig wäre. Dementsprechend sollte ein Großteil des Fitness-Programms aus Grundübungen wie Kniebeugen, Kreuzheben, Rudern oder Schulterdrücken bestehen, da man so nicht nur mehr Gewicht bewegen kann, sondern darüber hinaus während einer Übung mehrere Muskelgruppen gleichzeitig an einem Bewegungsablauf beteiligt sind, was einerseits Zeit spart, andererseits jedoch ebenfalls zu einem deutlich verbesserten Zusammenspiel der Skelettmuskulatur führt. Weiterhin ist es erwiesen, dass das Ausführen von Grundübungen die Ausschüttung von stark anabol wirkenden Hormonen wie Testosteron und HGH fördert, sodass man auch im Bereich des potenziellen Muskelwachstums vom Umstieg auf Grundübungen profitier

MAXIMALE LEISTUNG!

Man sollte jedes Training durch eine kurze und intensive Cardio-Einheit nach dem HIIT-Prinzip ergänzen. Im Vergleich zum herkömmlichen Cardio-Training mit niedriger bis mittlerer Intensität birgt diese Methode den Vorteil, dass sie nicht nur weniger zeitintensiv ist, sondern bedingt durch ihre Leistungsspitzen die deutlich intensivere Belastung für den Körper darstellt. Darüber hinaus erzeugt das HIIT-Training eine vergleichsweise hohe Sauerstoffschuld, sodass der Organismus auch im Anschluss an das Training eine deutlich höhere Stoffwechselrate aufweist, was im Klartext bedeutet, dass man deutlich mehr Kalorien verbrennt. Zudem wirkt sich HIIT-Training ebenfalls positiv auf die Gesundheit deines Herz-Kreislaufsystems aus.

NEUE MESSLATTEN SETZEN!

Insbesondere im Bereich des Krafttrainings tendieren viele Athleten dazu, ihr Trainingsgewicht über lange Zeiträume annähernd gleich zu halten, sodass kein neuer Wachstumsreiz gesetzt werden kann und der Organismus dementsprechend keine Notwendigkeit sieht die Muskulatur in Bezug auf die Masse weiterzuentwickeln. Um dies zu vermeiden, sollte man unbedingt darauf achten, dass man sich im Rahmen jedes einzelnen Trainings wenigsten geringfügig steigert, egal ob es sich dabei um die minimale Erhöhung des Trainingsgewichts oder die Durchführung einer einzigen zusätzlichen Wiederholung handelt, da nur so neue Reize gesetzt werden können.

AUSFÜHRUNG HAT PRIORITÄT!

Auch wenn die Trainingsbelastung für offensichtlichen Muskelaufbau verantwortlich ist, so sollte die Trainingstechnik im Zuge der einzelnen Übung dennoch im Fokus deiner Aufmerksamkeit stehen. Verwendest man hingegen zu schwere Gewichte, kommt es häufig dazu, dass man den vollen Bewegungsradius, den der Körper im Kontext einer Übung ermöglicht, aufgrund der zu hohen Belastung nicht ausnutzt, sodass die Muskulatur nur mangelhaft gereizt und ihr Wachstumspotenzial folglich nicht ausgeschöpft wird. Darüber hinaus belastest man durch die unsaubere Ausführung die Knochen, Sehnen, Bändern und Gelenke unnötig, was zu schwerwiegenden Verletzungen führen kann, die den Athleten gefährden können.

ÜBERTRAINING VERMEIDEN!

Einer der häufigsten Fehler im Fitness-Bereich ist das Übertraining, das vor allem bei extrem motivierten Athleten auftritt, die meist jeden Tag dreimal trainieren würden. Da der Körper im Anschluss an jede Trainingseinheit Erholung braucht, um die Mikrorisse innerhalb der Muskelfasern zu reparieren und neue Masse aufzubauen, sollte man seinem Organismus diese Zeit auch gönnen. Dementsprechend sollte man darauf achten, dass man seinem Körper in jeder Trainingswoche 1-2 Tage Ruhe gönnt und auch darauf, dass man abseits dieser Ruhetage ausreichend Schlaf bekommt und sich Proteinreich ernährt.

SORGENKIND BAUCHMUSKULATUR!

Für die meisten Trainierenden ist das Sixpack der Inbegriff der Fitness, sodass sie sich beinahe täglich dafür quälen. Dass genau dieser Weg exakt der falsche ist, wissen allerdings nur die wenigsten. Denn bei der Bauchmuskulatur handelt es sich um eine Muskelgruppe wie jede andere auch. Folglich ist es auch hier nicht zielführend diese zu oft zu belasten, weshalb 1-2 Trainingseinheiten pro Woche absolut ausreichend sind. Dazu sind Crunches die mit schlechteste Übung für die Bauchmuskulatur, da diese nur wenige Muskelfasern anspricht. Um die Bauchmuskulatur optimal zu belasten, ist es notwendig mehrere Übungen zu kombinieren, sodass alle Muskelfasern ihrer Funktion entsprechend gereizt werden können. Ein gutes Bauch-Training sollte also einige Variationen beinhalten.

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