STEROIDE, IHRE SPEZIFISCHE NEBENWIRKUNGEN UND WIE MAN DIESE BEKÄMPFT: EXTREMES SCHWITZEN

Athleten und Bodybuilder schwitzen generell etwas mehr als andere Menschen. Wenn jedoch anabole Steroide wie beispielsweise Trenbolon eingesetzt werden, kann es zu extremen Schweißausbrüchen kommen, die selbst auftauchen wenn man körperlich nicht aktiv ist. Dies kann sehr unangenehm werden, besonders dann wenn man mehrmals sein T-Shirt oder Bettwäsche wechseln muss. Was ihr dagegen tun könnt und alles was ihr über dieses Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

Ein Eingriff in den Hormonhaushalt ist meist immer mit irgendwelchen Nebenwirkungen, die sowohl harmlos, als auch äußerst unangenehm ausfallen können, verbunden. Eine sehr bekannte dieser Nebenwirkungen ist das extreme Schwitzen. Die Einnahme anaboler Steroide erhöht den Stoffwechsel drastisch. Dies führt zu einem höheren Kalorienverbrauch. Das Resultat hieraus ist logischerweise eine erhöhte Körpertemperatur und das damit zur Linderung verbundene vermehrte Schwitzen. Jedoch können auch erhöhte Androgene- und Östrogen- Werte zu diesem Problem führen. Besonders Testosteron und Trenbolon sind für die gesteigerte Transpiration beim Anwender bekannt. Besonders ist dabei hervorzuheben, dass selbst im Liegen und im Schlaf extreme Schweißausbrüche stattfinden. Besonders der genannte Nachtschweiß wird häufig beklagt, da dieser meist zu einer geminderten Schlafqualität führt.

Radikale Gegenmaßnahmen gibt es für diese Problem nicht. Jedoch gibt es einige Methoden die diesem Problem einigermaßen entgegenwirken können.  Beispielsweise kann das Trinken von Salbeitee das Problem eindämmen. Allerdings sollte man von solchen Methoden nicht allzu viel erwarten. Denn Salbeitee führt wenn überhaupt nur zu einer geringen Linderung des Problems und wird starke Schwitzer wohl kaum überzeugen. Es besteht weiterhin die Möglichkeit das Problem mit verschreibungspflichtigen Medikamente  in den Griff zu bekommen, jedoch stehen die Nebenwirkungen in absolut keinem Verhältnis.

Es besteht mittlerweile sogar die Möglichkeit sich die Schweißdrüsen veröden zu lassen, oder diese durch Injektionen bestimmter Substanzen quasi zu deaktivieren. Jedoch machen solche Methoden absolut keinen Sinn, da sie lokal angewendet werden. Wird also über die Achseln nach dem veröden weniger Schweiß abgegeben, dann werden andere Schweißdrüsen stärker belastet um die gleiche Kühlung zu erzielen.

Der einzig wirklich effektive Weg dieses Problem effektiv zu bekämpfen, ist die Verwendung von Glycerin, ein mehrwertiger Alkohol, welches unter anderem zur Feuchthaltung in Lebensmitteln verwendet wird. Glycerin kann intrazellulär Wasser binden. Hierdurch wird zum einen die Muskulatur sichtbar praller und zum anderen wird weniger Wasser über die Schweißdrüsen abgegeben. Athleten und Personen die mit diesem Problem zu kämpfen haben sollten Glycerin definitiv ausprobieren.

Dieser Artikel dient nicht der Beratung oder dem Zuspruch im Bezug auf das genannte Thema, und auch keinesfalls der Anwendungsempfehlung, sondern lediglich der Aufklärung über dieses Themengebiet!

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