STEROIDE, IHRE SPEZIFISCHE NEBENWIRKUNGEN UND WIE MAN DIESE BEKÄMPFT: SCHLAFSTÖRUNGEN

Ein unangenehmes Thema für viele. Denn Schlaf ist wichtig, besonders für diejenigen die den Schlaf benötigen, um den Körper sich regenerieren zu lassen um somit beispielsweise den maximalen Muskelaufbau zu gewährleisten. Doch Steroide können meist aufgrund ihrer androgenen Komponente Schlafstörungen verursachen. Was ihr gegen diese tun könnt und alles was ihr über dieses Thema wissen müsst erfahrt ihr hier.

Schlafstörungen treten meist bei anabolen Steroiden mit einer starken androgenen Komponente auf, wie beispielsweise bei gängigen und sehr beliebten Steroiden wie Testosteron und Trenbolon. Wer plant diese zu verwenden sollte sich über einige mögliche schlaflose Nächte und unterbrochenen Schlaf im klaren sein. Im schlaf, also der Ruhephase erholt sich der Körper von alltäglichen Belastungen und regeneriert. Hier Probleme zu haben sorgt für eine geminderte Leistungsfähigkeit und einem eingeschränkten Muskelaufbau.

Athleten die unter Schlafstörungen leiden, sollten immer als erstes die Anwendung von Natürlichen Mitteln in Betracht ziehen, wie beispielsweise die Einnahme von Gamma-Amino-Buttersäure, kurz GABA. Dosierungen von 1,5-3g unterstützen nicht nur sehr effektiv das Einschlafen, sondern sorgen auch für eine erhöhte Wachstumshormonausschüttung.

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Auch die Verwendung von Melatonin hat sich als äußerst effektiv erwiesen. Melatonin wird vom Körper selbst gegen Abend ausgeschüttet, um dem Körper zu signalisieren, dass der Schlafprozess eingeleitet werden soll. Durch die zusätzliche Einnahme von Melatonin, wird der Körper so beeinflusst, dass er denkt es wird Nacht und er müsse schlafen. 1-3mg bevor man schlafen geht sind ideal.

Eine weitere Möglichkeit seinen Schlaf zu verbessern ist 5-HTP, 5-Hydroxytryptophan. Es ist der Vorläufer des Hormons Serotonin und bewirkt wie Melatonin eine gesteigerte Müdigkeit. 100-600mg, je nach Intensität des Problems, sind hier zu dosieren.

Wer den Einsatz von Medikamenten nicht scheut, der verwendet meist Diazepam. 5-10mg eine Stunde vor der Nachtruhe bewirken einen tiefen Schlaf. Der Nachteil eines solchen Medikaments liegt allerdings in der langen Halbwertszeit des Medikaments, weshalb der Anwender auch am Folgetag noch die Wirkung des Medikaments spüren wird.

Auch Doxylamin stellt eine medikamentöse Behandlung des Problems dar, da es zur Gruppe der Antihostamine gehört, welche mit hauptverantwortlich für die genannten Schlafprobleme sind. 15-50mg wieder je nach Intensität des Problems, verhelfen 30min vor der Nachtruhe zu einem tiefen Schlaf. Die Halbwertszeit beträgt hier 8-10 Stunden, weswegen sich der Anwender wahrscheinlich am nächsten Morgen Abgeschlagen fühlen wird.

Wer mit Schlafstörungen zu kämpfen hat, der sollte in der Regel immer einen Arzt konsultieren.

Dieser Artikel dient nicht der Beratung oder dem Zuspruch im Bezug auf das genannte Thema, und auch keinesfalls der Anwendungsempfehlung, sondern lediglich der Aufklärung über dieses Themengebiet!

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