PEPTIDKUNDE 15 – BPC-157

Bandagen, Bäder, Massagen, lokal gesetzte schmerzhafte Spritzen oder sogar Operationen. Dies sind noch gängige Methoden und Wege normale und intensive Verletzungen, Sportverletzungen oder auch chronische Beschwerden wie Knieprobleme zu behandeln. Doch mittlerweile gibt es aufgrund zahlreicher Forschungen auch ein Peptid Namens BPC-157, dass dazu in der Lage ist, Verletzungen wie die genannten, deutlich wirkungsvoll, schnell und umfassend zu kurieren. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

BPC-157 ist ein ziemlich neues Peptid, welches den Heilungsprozess von Verletzungen, insbesondere Sportverletzungen, drastisch beschleunigen kann. In den meisten Fällen kann die betroffene Verletzung durch BPC-157 auch nach der Heilung wieder vollständig belastet werden. Sogar langjährige chronische Verletzungen und Schmerzen können mit BPC-157 wirksam behandelt werden.

Zu den häufigsten Verletzungsarten im Freizeitsport gehören  bekanntlich Prellungen, Verstauchungen und auch Zerrungen, allerdings kann es auch schlimmer kommen und man verletzt sich an einer Sehne oder an einem Gelenk. Besonders das Sprunggelenk gehört hierbei zu den am häufigsten betroffenen Körperstellen. Im absolut schlimmsten Fall erleidet man einen sehr schmerzvollen Muskelfaserriss. Je nach Schweregrad und individuellem Trainingsstand kann eine Verletzung die erreichten Fortschritte mehr oder weniger reduzieren. Unter Umständen ist man wochen- oder monatelang außer Gefecht gesetzt, man gerät aus der Form und die Lebensqualität kann stark eingeschränkt sein. Oftmals können hieraus sogar Depressionen entstehen.

Die Wirkung / Wirkungsweise von BPC-157:

BPC-157 ist ein Peptid mit einer Sequenz von 15 Aminosäuren. Die Struktur dieses Peptids ist verwandt mit den körpereigenen BPC-Peptiden, welche im Magensaft vorkommen und im Verdauungssystem verschiedene Schutz- und Regulierungsfunktionen übernehmen.

Anfängliche Untersuchen der Wirkung von BPC-157 im Verdauungssystem von Versuchstieren zeigten, dass das Peptid eine sehr starke apositive Wirkung sowohl bei akuten als auch chronischen Entzündungsarten aufweist. Weiterhin schützt BPC-157 das sogenannte Endothel. Hierbei handelt es sich um die dünne Zellschicht, welche die Innenseite aller Blut- und Lymphgefäße bedeckt. An dieser Stelle treten auch die starken angiogenen Eigenschaften des Peptids zum Vorschein. Die Angiogenese ist der Entstehungsprozess neuer Blutgefäße, beispielsweise wenn aufgrund einer Verletzung Umleitungen gebildet werden müssen, um das Gewebe weiterhin mit Blut zu versorgen. BPC-157 beschleunigt radikal den Verlauf der Angiogenese.

Aufgrund dieser Wirkungen wurde BPC-157 eingehenderen Untersuchungen bei Versuchstieren unterzogen. Hierbei konnten noch wesentlich mehr interessante Eigenschaften des Peptids beobachtet werden. Ausgehend von der Beteiligung des Peptids an der Neuentstehung von Blutgefäßen wurden auch die Prozesse zur Bildung der sogenannten Granulation bei Wunden näher untersucht. Hierbei handelt es sich um das neue Gewebe und die winzigen Blutgefäße, welche sich während des Heilungsprozesses an der Oberfläche einer Wunde bilden, um das Grundgerüst für das nachwachsende Gewebe zu bilden und dieses mit Nährstoffen zu versorgen. BPC-157 beschleunigte in Versuchen die Bildung von neuen Blutgefäßen sowie der Granulation merklich.

BPC-157 besitzt demnach starke Wundheilungseigenschaften und unterstützt die schnelle Neubildung von Gewebe an verwundeten Körperstellen. Im Rahmen eines anderen Versuchs zur Bewertung der Heilungseigenschaften von BPC-157 wurden die Achillessehnen von Ratten durchtrennt. Die Injektion von BPC-157 an der Verletzungsstelle beschleunigte die Neubildung des Sehnengewebes deutlich. Auch die allgemeine Überlebensrate von Zellen im Rahmen verschiedener Wund-Traumata stieg durch die Gabe von BPC-157 an. Ähnliche beschleunigte Heilungseigenschaften konnten auch bei Ratten beobachtet werden, deren Quadtriceps durchtrennt wurde.

Anwendung und Dosierung von BPC-157:


Besonders Sportler nutzen das Peptid BPC-157 als neuartige und effektive Behandlungsmethode für Verletzungen, die sie in der Regel beim Sport oder bei Arbeitsunfällen erlitten haben. Außerdem wird es erfolgreich zur erfolgreichen Behandlung von Verletzungen, welche sich die Anwender viele Jahre zuvor zugezogen hatten, beispielsweise Meniskusverletzungen angewendet.

Es ist sowohl eine subkutane als auch eine intramuskuläre Injektion möglich. Die Injektion sollte ungefähr 1 bis 2 cm entfernt vom Zentrum der verletzten Stelle erfolgen, damit das Peptid sich über die gesamte Verletzungsstelle hinweg ausbreiten kann. Die übliche Dosis liegt zwischen 200 mcg und 500 mcg pro Injektion, im Normalfall nur einmal pro Tag.

Bei sehr schweren Verletzungen kann BPC-157 auch zweimal pro Tag injiziert werden. Die maximal notwendige Anwendungsdauer liegt bei ca. 4 Wochen.


Die Nebenwirkungen von BPC-157:

Bei der Anwendung von BPC-157 sind bis dato keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt.


Dieser Artikel dient nicht der Beratung oder dem Zuspruch im Bezug auf das genannte Thema, und auch keinesfalls der Anwendungsempfehlung, sondern lediglich der Aufklärung über dieses Themengebiet!

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