STEROIDKUNDE 16 – TRENBOLON HEXAHYDROBENZYLCARBONAT

Trenbolon Enantat und Acetat sind die verbreitetsten Varianten von Trenbolon, allerdings neben der radikalen Wirkung auch hauptsächlich wegen ihrer guten Verfügbarkeit. Denn neben dieses beiden Varianten von Trenbolon gilt das Haexahydrobenzylcarbonat als die selten erhältliche Geheimwaffe unter dem Trenbolon, aufgrund seiner niedrigen Dosierung, bei gleichzeitig höchst potenter Wirkung. Alles was ihr zu diesem Thema wissen solltet erfahrt ihr hier:

Allgemeines über TRENBOLON HEXAHYDROBENZYLCARBONAT:

Bei Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat handelt es sich um ein ursprünglich in Frankreich hergestelltes injizierbares anaboles androgenes Steroide, damals Parabolan, welches den Wirkstoff Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat, auch bekannt als Cyclohexylmethylcarbonat, enthielt. Kaum ein anderes anaboles androgenes Steroid war so begehrt wie Parabolan und über kaum ein anderes anaboles androgenes Steroide gab es so viele Mythen.

Zur damaligen Zeit war Trenbolon bei weitem nicht so bekannt und beliebt wie heute, was unter daran lag, dass es kaum Steroide gab, die Trenbolon als Wirkstoff enthielten. Vor Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat waren Steroidanwender, die Trenbolon verwenden wollten, auf das Veterinärsteroid Finaject angewiesen, welches Trenbolon Acetat enthielt und Ende der Achtziger Jahre vom Markt genommen wurde. Im Gegensatz zu Finaject war Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat für die Anwendung beim Menschen gedacht und stellt bis heute das einzige Trenbolon Produkt dar, das von einer legitimen Pharmafirma für den menschlichen Gebrauch hergestellte wurde. Zusätzlich hierzu war das damalige Parabolan weltweit nur in Frankreich erhältlich, was die Verfügbarkeit erwartungsgemäß stark einschränkte.

Die Wirkungsweise von Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat:

Bei Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat handelt es sich um ein Trenbolon Molekül an das ein Hexahydrobenzylcarbonat, oder auch Cyclohexylmethylcarbonat  Ester angehängt wurde, um eine längere Verfügbarkeit des eigentlichen Wirkstoffes Trenbolon im Körper zu ermöglichen. Veresterte anabole Steroide sind in veresterter Form im Körper inaktiv und werden erst dann aktiviert, wenn der Ester abgetrennt wird und hierdurch der Wirkstoff in freier, unveresterter Form vorliegt. Je länger der Ester ist, desto schwerer ist es für den Körper diesen vom Wirkstoffmolekül abzutrennen und umso langsamer erfolgt die Freisetzung des Wirkstoffes, wodurch eine Art Depotwirkung entsteht. Da es sich beim Hexahydrobenzylcarbonat Ester um einen relativ langen Ester handelt, besitzt Parabolan eine Halbwertszeit im Körper, die je nachdem, welcher Quelle man glauben möchte, zwischen 3 und 6 Tagen liegt. Das original französische Parabolan war in Ampullen zu je 1,5 ml ölige Lösung erhältlich, welche 76 mg Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat (Cyclohexylmethylcarbonat) enthielten, was ungefähr 50 mg freiem Trenbolon entspricht.

Da  es sich bei Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat um verestertes Trenbolon handelt, besitzt es dieselben Wirkungen und Nebenwirkungen wie alle anderen Trenbolon Varianten. Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat wirkt stark anabol und stark androgen und kann aufgrund seiner Struktur weder durch das Aromatase-Enzym in Östrogen noch durch das 5-alpha-Reduktase Enzym in einen Dihydro-Wirkstoff umgewandelt werden. Aufgrund der starken androgenen Wirkung und der nicht vorhandenen Umwandlung in Östrogen wird Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat besonders gerne während der Diät und der Wettkampfvorbereitung eingesetzt. Androgenrezeptoren befinden sich im Körper sowohl an den Muskelzellen als auch an den Fettzellen, wobei eine Anregung der Androgenrezeptoren der Muskelzellen das Muskelwachstum fördert und eine Anregung der Androgenrezeptoren der Fettzellen die Fettverbrennung steigert. Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat fördert somit gleichzeitig die Erhaltung bzw. den Aufbau von Muskelmasse und den Abbau von Körperfett. Zusätzlich hierzu besitzt es eine starke antikatabole Wirkung, die unter anderem darauf beruht, dass Trenbolon einerseits die Umwandlung von Kortison in katabol wirkendes Kortisol verhindert und andererseits die Glukokortikoid Rezeptoren, an welchen Cortisol seine katabole Wirkung entfaltet, blockiert. Somit kann eine nahezu vollständige Unterdrückung der Cortisolwirkung erreicht werden.

Die Nebenwirkungen von Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat:

Leider handelt es sich bei Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat wie bei allen anderen Trenbolon Varianten auch um ein 19-Nortestosteron Derivat, was bedeutet, dass Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat als Progestin wirkt. Dies bedeutet nichts anderes, als dass Trenbolon direkt an den Progesteronrezeptor andocken kann. Hierbei liegt die Bindungsaffinität von Trenbolon für den Progesteronrezeptor bei etwa 60 % der Bindungsaffinität von Progesteron selbst. Bei empfindlich reagierenden Anwendern von Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat kann es hierdurch zu Nebenwirkungen wie Wassereinlagerungen und einer so genannten Tren-Gyno kommen, denen nicht durch einen Aromatasehemmer wie Arimidex oder einen Östrogenrezeptorblocker wie Tamoxifen (Nolvadex) entgegen gewirkt werden kann. Die Kombination aus starker androgener Wirkung und der Tatsache, dass es sich bei Trenbolon um ein Progestin handelt, führt dazu, dass Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat die körpereigene Testosteronproduktion schnell und nachhaltig unterdrückt.

Die Dosierungen von Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat:

Parabolan ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie sehr sich die gängigen Dosierungen anaboler androgener Steroide im Lauf der Jahre verändert haben. Ursprünglich hatten diverse „Steroide.Gurus“ davor gewarnt, eine Dosierung von zwei Ampullen Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat pro Woche, was damals 152 mg Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat (Cyclohexylmethylcarbonat)  entspricht, zu überschreiten und das von damaligen Steroid GuruS, die für ihren exzessiven Dosierungen und das Experimentieren mit höchst gefährlichen Wirkstoffen bekannt waren. Während der Zeit, zu der original französisches Parabolan verfügbar war, lagen die in der Praxis beobachteten Dosierungen im Bereich von 2 bis 3 Ampullen Parabolan pro Woche, was wöchentlich 152 bis 228 mg Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat entsprach und alle Anwender waren von der hiermit erzielten Wirkung begeistert. Heutzutage liegen die bei Trenbolon beobachteten Dosierungen eher im Bereich von 76-152mg Trenbolon Hexahydrobenzylcarbonat (Cyclohexylmethylcarbonat) pro Tag oder jeden zweiten Tag, 1-2 Ampullen jeden beziehungsweise  jeden zweiten Tag.

 

Dieser Artikel dient nicht der Beratung oder dem Zuspruch im Bezug auf das genannte Thema, und auch keinesfalls der Anwendungsempfehlung, sondern lediglich der Aufklärung über dieses Themengebiet!

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