PEPTIDKUNDE 3 – IPAMORELIN

Ein Peptid das ebenfalls immer mehr an Bekanntheit gewinnt ist Ipamorelin. Es gehört den GHRP Peptiden an, hat aber für viele Nutzen den bekannten GHRP Peptiden einige Vorteile. Welche es sind und was es über das Peptid Ipamorelin zu wissen gibt erfahrt ihr hier:

Allgemeines zu Ipamorelin:

Ipamorelin ist ein Peptidhormon welches ein Abkömmling des Wachstumshormons HGH ist. Es gehört zu den GHRP Peptiden und ist quasi die neuste Verfügbare Version dieser Gruppe. So wie auch andere Growth-Hormone Releasing Peptide, verursacht auch Ipamorelin eine radikale Freisetzung von Wachstumshormonen. Es unterdrückt die Produktion von Somatostatin, ein Peptidhormon, das in zahlreichen Empfindungsprozessen eine Rolle spielt. Ipamorelin stimuliert außerdem die Hypophyse, die Hirnanhangdrüse, welche für die Freisetzung von Wachstumshormonen verantwortlich ist. Dieser Faktor macht es notwendig und am effektivsten, wie auch bei GHRP2 und GHRP6, dieses Peptid zu den „HGH Stoßzeiten“ zu injizieren (subkutane). Hierdurch wird auch die IGF1 Produktion drastisch gesteigert Äußerst beliebt ist es im Vergleich zu GHRP2 und GHRP6, da es kaum ein Hungergefühl erzeugt.

Wirkungsweise von Ipamorelin:

Ipamorelin kann, so wie auch die anderen GHRP Peptide, einzeln angewendet werden, um durch die Stimulierung der Hirnanhangdrüse zu den Peaks der Ausschüttung, die Wachstumshormonausschüttung, sowie die damit Verbundene IGF1 Produktion, drastisch zu steigern, auch in Kombination mit HGH und Steroiden wie Testosteron, oder auch mit weiteren Peptiden. Alle Varianten können hervorragende Ergebnisse abliefern.

Wirkung von Ipamorelin im Überblick:

-Steigert signifikant die HGH Ausschüttung
-Veranlasst zu einer gesteigerten IGF1 Bildung
-Beschleunigt durch diese Faktoren die Fettverbrennung

Außerdem gehören zu den Wirkungen von Ipamorelin auch die GHRP typischen bekannten Wirkungen wie:

-gesteigerter sexueller Trieb
-reduziert Bauchfett
-Verbessert Energie und Vitalität
-verbessert das Hautbild
-verbessert die Ausdauer
-beschleunigt die Wundheilung
-stärkt das Herz
-verbessert das Immunsystem
-erhöht die Schlafqualität
-verbessert die Knochendichte
-steigert die Proteinsynthese
-verbessert die Organfunktionen
-positive Auswirkungen auf die Augen

Einnahmeempfehlungen für Ipamorelin:

Bei der Dosierung von Ipamorelin gehen die Meinungen auseinander. Zwar gehört Ipamorelin der Gruppe der GHRP Peptide an, allerdings ist die Wirkung von Ipamorelin etwas abgeschwächter als die von GHRP2 und GHRP6, was unter anderem schon an dem weniger signifikanten Hungergefühl zu verzeichnen ist, was gleichzeitig allerdings für diejenigen die sich in einer Diät befinden genau der Vorteil von Ipamorelin ist. Jedenfalls sagen die einen, dass man Ipamorelin aus diesem Grund höher dosieren sollte als GHRP2 und GHRP6, um die gleiche Wirkung zu erzielen, andere wiederum gehen davon aus, dass aufgrund der Potenz dieses Peptids eine erhöhte Dosierung nicht notwendig wäre.

Dosierung von Ipamorelin:

-mindestens 125mcg drei mal täglich, dies meist gestackt beispielsweise mit CJC-1295, als weiteres Peptid für die HGH Ausschüttung.
-auch 250mcg-400mcg drei mal täglich mit weiteren dazugestackten Peptiden sind gängig.
-Als Ipamorelin Only sollte eine Dosis von 400mcg jedoch erfahrungsgemäß nicht überschritten werden.

Injektionsintervalle von Ipamorelin:

Injektion 1: Morgens 15-20 Minuten vor dem Frühstück
Injektion 2: An Trainingstagen Unmittelbar nach dem Training 20 Minuten vor dem Post Workout Shake, an Trainingsfreien Tagen um die Mittagszeit 20 Minuten vor einer großen Mahlzeit
Injektion 3: 1 Stunde nach der letzten Mahlzeit, oder ca. 15 Minuten vor dem Schlafen gehen

Nebenwirkungen von Ipamorelin:

Da, wie bereits erwähnt, das Thema Peptide im allgemeinen noch ziemliches Neuland sind, ist über die Nebenwirkungen auch von Ipamorelin bisher nichts exaktes zu sagen. Allerdings können auch hier wieder Erfahrungswerte wiedergegeben werden:

Ipamorelin hat erwiesenermaßen im Vergleich zu GHRP2 und GHRP6 die geringsten Nebenwirkungen, bereits weil der überirdische Hunger schon nicht mehr auftaucht, zumindest nicht bei durchschnittlichen Dosierungen. Zu den allgemein bekannten Nebenwirkungen gehören:

-Müdigkeit
-Kopfschmerzen
-Wärmeentwicklung
-Leichte Wassereinlagerungen
-Gesteigertes Hungergefühl (bei Dosierungen ab 400mcg)

 

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