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EINLEITUNG IN DAS THEMA ANABOLE STEROIDE !!!

Anabole Steroide, überall sind sie regelmäßig Thema. Sei es im Fitnessstudio, oder auch in gesundheitlichen Bereichen. Viele verbinden sie mit einer muskelaufbauenden Wirkung und mit drastischem Kraftanstieg. Doch was genau steckt hinter dem Begriff? Wir klären auf:

Die anabolen Steroide, auch Anabolika genannt, sind künstlich hergestellte Wirkstoffe die in Ihrer Struktur und Wirkungen dem männlichen Sexualhormon Testosteron sehr ähnlich sind. In den Hoden werden täglich ca. 5- 10 mg Testosteron gebildet. Da durch die Einnahme von Anabolika Trainingsporzesse stark beschleunigt werden können, gab es in den vergangenen Jahren auch positive Dopingfälle in Ausdauer- und Kraftsportarten.

Die Wirkung von Steroiden, wie beispielsweise Testosteron, kann in zwei Abschnitte gegliedert werden.

Die Anabole Wirkung:

Anabol bedeutet aufbauend und bezeichnet die eiweißaufbauende Wirkung.  Das Testosteron fördert hierbei die Proteinsynthese in den Organen und ganz besonders in der Muskulatur. Dadurch werden Wachstumsprozesse stark verkürzt, was besonders für Kraftsportler sehr interessant ist. Da allerdings auch die Skelettmuskulatur wachsen kann, sollte man, sofern man noch im Wachstum ist, Steroide meiden.

Die Androgene Wirkung:

Diese androgene Wirkung ist durch das Wachstum der männlichen Sexualorgane gekennzeichnet.  Vermännlichung der Stimme, Bartwuchs, Entwicklung des Genitalbereichs etc. Die androgenen Wirkungen kann nicht unterbunden werden.

Das Testosteron und dessen verwandten anabolen Steroide bestehen aus Steran und einem Kohlenwasserstoffgerüst. Im Blutplasma liegt Testosteron zu 2% in freier Form und zu 98% an Proteinen gebunden vor. Die anabolen Steroide können teilweise intrazellulär wie auch durch den Verdauungskanal aufgenommen werden. Eine Alkylsubstitution wie bei Nandrolon bewirkt die Verlängerung der Wirkungsdauer durch eine verlangsamte Verstoffwechselung. Bekannte anabole Steroide sind unter anderen Metenolon und Stanozolol.

Einige Sportmediziner sind der Meinung, dass derzeitig erbrachte sportliche Leistungen im Bereich der Kraft und Schnelligkeit ausschließlich mit dem Einsatz von Anabolika erreicht werden.

Die Einnahme anaboler Steroide bewirkt eine Muskelvgrößerung mit Zunahme des Kraftpotentials immer dann, wenn ein Mangel an körpereigenem Testosteron für die jeweiligen Bedürfnisse besteht. Besonders Frauen und Jugendliche besitzen einen geringeren Testosteronspiegel. Bei Frauen bewirkt die Einnahme von Anabolika eine nicht mehr rückgängig zu machende Vermännlichung. Bei Jugendlichen schließt sich der Wachstumsprozess. Frauen und Jugendlichen ist daher von einer Einnahme anaboler Steroide dringend abzuraten. Untersuchungen an gesunden untrainierten männlichen Probanden ergaben keine signifikante Leistungssteigerung bei der Einnahme anaboler Steroide im Vergleich zu Versuchsgruppen ohne Einnahme. Untersuchungen bei Eigenmedikation mit der 5- 12 fachen der empfohlenen Dosierung stieg der Kraftzuwachs im Vergleich zu einer Kontrollgruppe im Hochleistungsbereich deutlich an.

Es kam zu einer erhöhten Muskelquerschnittsvergrößerung und höheren Kraftpotential. Durch die externe Einnahme der anabolen Steroide nimmt die Testosteroneigenproduktion jedoch deutlich ab. Nach Absetzen der externen Zufuhr ist jedoch mit drastischen Leistungseinbußen zu rechnen.

Anabol bedeutet aufbauend. Durch die Einnahme anabol wirkender Substanzen wird versucht, den Muskelaufbau gezielt zu fördern. Die Einnahme solcher Präparate ist aufgrund ihrer Vielzahl von Nebenwirkung allerdings sehr umstritten.

Neben diesen Steroiden wie beispielsweise Testosteron oder auch Oxandrolon, werden auch Beta-2-Sympathomimetika zum Muskelaufbau eingesetzt.
Diese wurden ursprünglich zur Asthmabehandlung eingesetzt, haben jedoch eine anabole Nebenwirkung.

Die dritte Möglichkeit Muskeln durch Zusatzpräparate aufzubauen besteht durch die Einnahme von Wachstumshormonen, die auch in der Viehzucht eingesetzt werden.

Der Köper benötigt Eiweiß / Protein um Muskeln aufzubauen.
Genau hier setzten Anabolika an. Sie begünstigen die Eiweißsynthese (Proteinaufbau) und die Fettverbrennung, und hemmt den Abbau körpereigener Eiweiße, was zu einem vermehrtem Muskelaufbau führt. Allerdings wirken Anabolika nur in Verbindung mit hartem körperlichem Training. Es ist sinnlos Anabolika im Anfängerbereich einzunehmen, da ein untrainierter Körper auch ohne eine solche Zufuhr immense Leistungssteigerungen verzeichnet.

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