DER BLICK IN DEN SPIEGEL ALS VERBESSERUNG DER SYMMETRIE der Muskelpartien!!!

Viele Sportler gehen fast täglich trainieren um ihr Muskelwachstum zu steigern und den Körper zu definieren. Das ist gut so. Viele lassen dabei allerdings außer Acht, die Proportionen und die Symmetrie zu beachten, denn eine perfekte Symmetrie lässt den Körper massiver und ästhetischer wirken. Wir sagen euch was zu beachten ist:

Die Einen trainieren gerne Brust, die Anderen gerne Rücken, Schultern oder Arme. Es gibt sogar Leute, die am liebsten Beine trainieren. Das ist auch nicht verkehrt. Das Problem ist nur, dass mit dem Training der bevorzugten Muskelgruppen meist auch eine Überentwicklung der spezifischen Muskelgruppe einhergeht, sowie die Unterentwicklung anderer Muskelpartien.

Ein Blick in den Spiegel, gegebenenfalls sogar Fotos, können dir deutlich dabei helfen, ganz Objektiv deine Defizite zu erfassen.

Die häufigsten Defizite:

Die hintere Schulter

Wie oft trainieren wir die vordere Schulter? Gewiss nicht nur beim Schultertraining! Denn die vordere Schulter ist ein Hilfsmuskel für viele Übungen wie Bizeps-, Trizeps- und ganze besonders Brust-Übungen. Aus diesem Grund ist die vordere Schulter fast bei jedem zweiten Athlet überentwickelt. Um das zu kompensieren und ggf. sogar Verletzungen vorzubeugen, sollte die hintere Schulter mindestens 2 mal wöchentlich trainiert werden, bis das Defizit verschwindet.

Die seitliche Schulter

Eigentlich der wichtigste Muskelkopf an der Schulter. Denn die seitliche Schulter gibt uns den „breiten Look“ und trägt massiv zur V-Form des Körpers bei. Die Problematik ist die selbe wie bei der hinteren Schulter. Deswegen gilt auch hier besondere Zuneigung für die seitliche Schulter.

Die obere Brust

Bankdrücken, Negativ-Bankdrücken, Butterfly, Brustpresse. Das sind die üblichen Übungen die man bei den meisten Sportlern beim Brusttraining sieht. Doch all diese Übungen belasten hauptsächlich die untere Brust. Übungen wie Schrägbankdrücken, schräges Butterfly und Überzüge sind wesentlich effektiver und hilfreicher bei dem Aufbau einer soliden Brustmuskulatur. Der Brustmuskel setzt direkt am vorderen Schulterkopf an und bildet ab da die Brust. Dieses „Verbindungsstück“ ist bei den meisten so unausgeprägt, dass durch Shirts meist nur der untere Teil der Brust sichtbar ist. In diesem Fall sollte mehr Fokus auf die genannten Übungen für die obere Brust gelegt werden.

Die Wadenmuskulatur

Grade mit kurzer Hose im Fitnessstudio, oder auch generell im Sommer, sollte wenigstens die sichtbare Wade zum brachialen Oberkörper passen. Doch die meisten haben hier so ihre Probleme. Denn die Wade ist ein Muskel der so oder so schon täglich belastet wird mit unserem eigenen Körpergewicht, weshalb die Waden meist extra schwer und mindestens jeden zweiten Tag trainiert werden sollten, um sichtbare Resultate zu erzielen.

 

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