BODYBUILDING HARDCORE LIFESTYLE. DER BESTE WEG?

Eine Frage die mich persönlich sehr beschäftigt hat und auf die ich als Wettkampfathlet häufig angesprochen werde. Doch was hat es mit diesem Hardcore Lifestyle auf sich?

Der Wecker klingelt. 5:30 Uhr, Cardio steht an. Hat man dies hinter sich geht es an das Kochen. 10 Eier und 125g Haferflocken zum Frühstück, 1 Kg Fleisch und 125g Reis für den Tag. Die Supplement-Box, sowie 3 Shakes für den Tag werden vorbereitet. Nach dem Frühstück heißt es nun alle 2-3 Stunden wird gegessen. Tag ein Tag aus. Nach der Arbeit wird trainiert und 110% Vollgas gegeben. Die Resultate können sich laut Spiegel sehen lassen.

Dieses Spiel kann einige Monate gut gehen. Doch spätestens ab dem Punkt, wo einem die Monotonie durch das Essen zum Hals raushängt, die besten Freunde einen wochenlang nicht gesehen haben und man selbst kaum mehr weiß wie das Lieblingsrestaurant von innen aussieht, wird es Zeit etwas zu ändern.

Ich habe über die Jahre viel dazugelernt. Regel Nummer 1 ist mittlerweile: Abwechslung ist das A und O. Diese Regel kann man sowohl auf das Essen und das Training anwenden, allerdings ist die eigentliche Bedeutung eine völlig andere:

Man muss in der Lage sein sich auch auf andere Dinge konzentrieren zu können und sich auch mit anderen Dingen befassen. Sonst dreht man ganz gerne mal durch, verliert den Bezug zum normalen Leben und am aller schlimmsten, man läuft Gefahr, die Lust am Sport zu verlieren.

Nimmt man sich die erfolgreichsten Bodybuilding-Profis wie Jay Cutler und Phil Heath zum Vorbild, so wird einem durch die vielen Magazine und Youtube-Videos ein völlig falsches Bild suggeriert, nämlich das Bild vom 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche Bodybuilder, der sein komplettes Leben dem Sport widmet. Befasst man sich allerdingt genauer mit der Materie, so wird schnell klar, dass der sportliche Erfolg mit völlig anderen Erfolgen einhergeht. Diese Bodybuilder sind Geschäftsleute mit eigenen Firmen, die Abends mit ihren Frauen ins Kino gehen, Ausflüge machen, Hobbys außerhalb des Bodybuildings haben und durch diese Abwechslung ihre Ernährung wesentlich besser und gesünder und ihr Training wesentlich härter gestalten, da ganz einfach viel mehr Spaß an der Sache da ist.

Bezogen auf eine gute Ernährung und heftige Trainingseinheiten ist der Begriff „hardcore“ völlig gerechtfertigt. Bezogen auf den „lifestyle“ wäre dies ein Großer Fehler. Also Regel Nummer 1: „Abwechslung ist das A und O

 

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